Rente ab 63: Rente mit 63 oder 67? Tabelle zeigt Kosten der Frührente
Mit 63 Jahren in Rente gehen, das wollen viele.
Unsere Tabelle zeigt, welcher Jahrgang wann in Rente kann, welche Voraussetzungen gelten – und wie hoch die Abschläge sind.
"Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an", so geht der Udo-Jürgens-Schlager.
Mancher möchte mit der Rente aber gerne schon früher starten.
Die sogenannte Flexirente macht es möglich, schon mit 63 Jahren in Rente zu gehen.
Voraussetzungen: Sie haben bis dahin schon 35 Rentenjahre zusammen.
Und sind bereit, mit deutlich weniger Rente klarzukommen.
Früher war die Regel für den Ruhestand simpel: Jeder konnte mit 65 Jahren regulär und ohne Abschläge in Rente gehen.
Doch seit 2012 wird das normale Rentenalter Jahr für Jahr erhöht: Wer 2024 regulär in Rente gehen wollte, musste 66 Jahre alt sein.
Wer 2026 regulär in Rente gehen will, muss 66 Jahre und 2 Monate gearbeitet haben (Jahrgang 1959) beziehungsweise 66 Jahre und 4 Monate (Jahrgang 1960).
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick, was das für die kommenden Rentenjahrgänge bedeutet.
Tabelle: Wann kann ich regulär in Rente gehen? Normaler Rentenstart Jahrgang Rentenalter Renteneintritt 1959 66 Jahre und 2 Monate 2025/26 1960 66 Jahre und 4 Monate 2026/27 1961 66 Jahre und 6 Monate 2027/28 1962 66 Jahre und 8 Monate 2028/29 1963 66 Jahre und 10 Monate 2029/30 1964 67 Jahre 2031 1965 67 Jahre 2032 1966 67 Jahre 2033 1967 67 Jahre 2034 1968 67 Jahre 2035 1969 67 Jahre 2036 1970 67 Jahre 2037 Quelle: DRV Ab Jahrgang 1964 muss also jeder 67 Jahre alt sein, wenn er regulär in Rente gehen will.
Und setzt die Politik das Konzept der Rentenkommission um , dann wird das Alter für künftige Rentnergenerationen weiter heraufsetzen werden.
Früher in Rente gehen, bedeutet stets: weniger Rente bekommen Wer früher in Rente geht, bekommt weniger ausgezahlt.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.