Montag, 19. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Fame-Fighterin machte Andeutungen - ER soll die geheime Promi-Liebe von Gaby Alves sein› Vorschau GZSZ heute auf RTL+ - Zerstört Richard den Gerner-Clan?› „Bares für Rares“ am 19. Oktober 2026 - Diamantschmuck verdreifacht den Wunschpreis› Schon heute auf RTL+ - So geht „Alles was zählt“ nächste Woche weiter› Er lag auf dem Küchenboden - Mit 34! „Love is Blind“-Kandidat hat Schlaganfall› Die „ChaosFamily“ begeistert im Netz - Mit Familienzoff wurden sie zu Internet-Stars› Model Sahara Ray - Bieber-Ex mit 34 Jahren gestorben› Jetzt Entzug in der Schweiz - Haftbefehl nach Koks-Rückfall aus Klinik entlassen› orschau für den 19. Oktober 2026 - So geht es heute bei GZSZ weiter› Vorschau für den 19. Oktober 2026 - So geht „Alles was zählt“ heute weiter› Fame-Fighterin machte Andeutungen - ER soll die geheime Promi-Liebe von Gaby Alves sein› Vorschau GZSZ heute auf RTL+ - Zerstört Richard den Gerner-Clan?› „Bares für Rares“ am 19. Oktober 2026 - Diamantschmuck verdreifacht den Wunschpreis› Schon heute auf RTL+ - So geht „Alles was zählt“ nächste Woche weiter› Er lag auf dem Küchenboden - Mit 34! „Love is Blind“-Kandidat hat Schlaganfall› Die „ChaosFamily“ begeistert im Netz - Mit Familienzoff wurden sie zu Internet-Stars› Model Sahara Ray - Bieber-Ex mit 34 Jahren gestorben› Jetzt Entzug in der Schweiz - Haftbefehl nach Koks-Rückfall aus Klinik entlassen› orschau für den 19. Oktober 2026 - So geht es heute bei GZSZ weiter› Vorschau für den 19. Oktober 2026 - So geht „Alles was zählt“ heute weiter
Deutschland

In Bulgarien - Deutsche sollen Starlink-Antennen angezündet haben

Bild ·
In Bulgarien - Deutsche sollen Starlink-Antennen angezündet haben

Sofia (Bulgarien) – Sie kamen als Touristen und sollen noch am selben Abend zugeschlagen haben: Nach einem mutmaßlichen Brandanschlag auf eine Starlink-Anlage in Bulgarien ist gegen zwei 19-jährige Deutsche ein europäischer Haftbefehl erlassen worden. Die zwei Männer sollen am 9. Oktober in einer Bergregion südlich von Sofia acht Starlink-Antennen angezündet haben.

Bei einer Verurteilung drohen den beiden Deutschen wegen vorsätzlicher schwerer Brandstiftung Freiheitsstrafen zwischen drei und zwölf Jahren. Laut den Ermittlern reisten die Männer in einem Volkswagen mit deutschem Kennzeichen als Touristen von Serbien nach Bulgarien ein. Noch am selben Abend verließen sie das Land auf demselben Weg wieder. Bei dem Feuer auf dem Starlink-Gelände wurden drei der insgesamt 18 Antennen vollständig zerstört. Fünf weitere wurden teils schwer beschädigt.

Die beiden Männer wurden am 14. Oktober in Abwesenheit angeklagt. Zwei Tage später wurde ein nationaler Haftbefehl gegen sie erlassen. Jetzt folgte ein internationaler Haftbefehl. Doch die Pflichtverteidiger halten dagegen: Auf den Videoaufnahmen seien die maskierten Täter nicht zu erkennen. Das Gericht sieht dennoch genügend Beweise: Zeugenaussagen und Sachbeweise reichten für einen Haftbefehl aus.

In den vergangenen Wochen gab es vermehrt Brandanschläge auf die europäische Starlink-Infrastruktur. Am 23. September brannten Teile einer Starlink-Bodenstation in Wola Krobowska südlich von Warschau . Starlink ist das Satellitennetz von Elon Musks Unternehmen SpaceX. Die Anlage ist für die Internetverbindungen der Ukraine von großer Bedeutung. Deren Militär nutzt Starlink unter anderem für seine Kommunikation. Eine Spur führt zu den berüchtigten „Daltons“. Der Verdacht: Mitglieder könnten die Sabotage im Auftrag russischer Geheimdienste ausgeführt haben. Ob die Fälle in Polen und Bulgarien miteinander verbunden sind, ist bislang nicht erwiesen.

Haben Sie eine Meinung zu diesem Artikel? Hier können Sie uns schreiben. Haben Sie Fehler entdeckt? Dann weisen Sie uns gern darauf hin.

Vollständigen Artikel bei Bild lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild.

Dieses Thema bei anderen Medien

Mehr von Bild

Alle ansehen ›

Mehr in Deutschland

Alle ansehen ›