Herbstpflege: Der Rasen wächst, der Regen hört nicht auf. Darf der Mäher trotzdem ran?
Für den Rasen ist der lang erwartete Regen eine Wohltat.
Für Gartenbesitzer bedeutet das auch mehr Arbeit, denn bei Nässe wird das Mähen schwieriger.
So gelingt es trotzdem.
Für Flüsse und Seen war der super trockene Sommer nicht gut – und auch die meisten Pflanzen hat der ausgebliebene Regen nicht gutgetan.
Doch mit dem Herbst wird es wieder feuchter – was etwa dem Rasen einen Wachstumsschub verpassen wird.
Gartenbesitzer stellt das vor die Frage: Kann man den Rasen mähen, obwohl er noch nass ist? Die Antwort lautet: Ja, aber! Denn grundsätzlich ist das natürlich möglich.
Ideal jedoch nicht.
Feuchtes Gras und aufgeweichter Boden erschweren die Arbeit und können sowohl dem Rasen als auch dem Mäher Probleme bereiten.
Wer dennoch mähen muss, sollte einige wichtige Regeln beachten.
Warum nasser Rasen schwieriger zu mähen ist Bei Feuchtigkeit werden Grashalme schwerer und legen sich leichter auf den Boden.
Dadurch werden sie von den Messern oft nicht vollständig erfasst.
Das Ergebnis kann ein ungleichmäßiges Schnittbild mit stehen gebliebenen Halmen sein.
Hinzu kommt, dass nasses Schnittgut schnell verklumpt.
Es bleibt am Mähwerk haften, verstopft den Auswurf und füllt den Fangkorb deutlich schneller als trockenes Gras.
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