KI-Agenten: Warum Mitarbeitende jetzt echte Führungsstärke brauchen
Iris Lorscheid ist Professorin für Datenwissenschaft. Im Interview erklärt sie, warum Mitarbeitende bei der Arbeit mit KI-Agenten echte Führungsstärke beweisen müssen, wie man dabei die Wertschätzung für die eigene Arbeit behält und was sie von KI-begründeten Entlassungen hält.
Frau Lorscheid, Sie sind Professorin für Digital Business und Datenwissenschaft an der privaten University of Europe for Applied Science in Hamburg. Sie beschäftigen sich in Ihrer Arbeit auch mit den Auswirkungen der KI auf die Arbeitswelt. Programmierer:innen nutzen KI beispielsweise, um Codes zu generieren, die viele aber in der Masse nicht mehr nachvollziehen können. Was macht das mit einem, wenn man trotzdem verantwortlich ist für die Ergebnisse der KI ?
Franziska Martin ist Redakteurin für das Ressort Arbeitswelt bei t3n und schreibt in diesem Zusammenhang viel über KI und wie die Technologie unser Arbeiten verändert. Außerdem beschäftigt sie sich sehr gerne mit den sozialen und gesellschaftlichen Aspekten rund um das Thema Arbeit. Vor ihrer Zeit bei t3n war sie als Redakteurin im Tech-Team beim manager magazin tätig und hat dort auch schon viel über die KI-Branche berichtet.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf t3n.de — der Inhalt gehört t3n.