Fußball-Bundesliga: HSV-Finanzen: Club ist „handlungsfähig und selbstbestimmt“
Für die erste Saison nach der Bundesliga-Rückkehr meldet der Hamburger SV einen Rekorderlös und wieder einen Gewinn.
Finanzvorstand Eric Huwer sieht den Verein wirtschaftlich „bundesligatauglich“.
Der Hamburger SV ist wirtschaftlich „bundesligatauglich“.
Das sagte Finanzvorstand Eric Huwer mit Verweis auf den Jahresabschluss der HSV Fußball AG & Co.
KGAA für das am 30.
Juni zu Ende gegangenen Geschäftsjahr 2025/2026.
Demnach hat der Verein in der ersten Saison nach der Rückkehr zur deutschen Fußball-Elite nach siebenjähriger Zweitklassigkeit einen Rekordumsatz von 182,1 Millionen Euro erzielt.
Zudem erwirtschaftete der Verein zum fünften Mal nacheinander einen Überschuss und machte einen Gewinn von 8,1 Millionen Euro.
Im Interview mit dem Sender Sky meinte Huwer, man könne „in Summe vom besten Jahresabschluss in der Vereinsgeschichte sprechen“.
Die Marke HSV und der HSV per se „ist so intakt und so gesund wie selten zuvor“. „Die für das Geschäftsjahr 2025/26 prognostizierte wirtschaftliche Entwicklung wurde insgesamt übertroffen“, heißt es in dem Jahresabschlussbericht.
Im Vergleich zur Aufstiegssaison lagen die Gesamteinnahmen in der Bundesliga-Saison um 44 Prozent (126,5 Millionen Euro) höher.
Der bisherige Umsatzrekord war aus der Saison 2008/2009 mit 161,2 Millionen Euro.
Der Überschuss im Vorjahr hatte noch bei 4,4 Millionen Euro gelegen und war damit 3,7 Millionen Euro niedriger als in der abgeschlossenen Bundesliga-Saison.
Umsatzsteigerung auf breiter Basis Laut Mitteilung gab es nicht den einen Treiber für die Umsatzsteigerungen.
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