Montag, 19. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Temporeiche Zwergwühlnatter: Rätsel um rollende Schlange gelöst› Zuletzt schwächelte er noch - Jetzt feiert Mainz DIESEN Youngster› Mehr als 4000 Vorschläge - St. Pauli startet Mega-Contest um neue Hymne› Völlig verrückte Ergebnisse - Großes Favoritensterben in der Ost-Oberliga› Marko schießt gegen Horner zurück - Formel schmutzig› Es geht um Europa! - Überraschende HSV-Warnung von Olympia-Held Fürste› „Er müsste jetzt 45, 46, 47 Millionen verdienen ...“ - Matthäus vergleicht Olise mit Maradona› Debüt bei Victoria’s Secret - Ihr Papa war ein Sport-Superstar› Victoria‘s Secret Fashion Show - Tochter von Sport-Superstar begeistert als Model› „Müssen um jeden Cent bangen“ - Volleys-Boss schießt gegen Weltverband› Temporeiche Zwergwühlnatter: Rätsel um rollende Schlange gelöst› Zuletzt schwächelte er noch - Jetzt feiert Mainz DIESEN Youngster› Mehr als 4000 Vorschläge - St. Pauli startet Mega-Contest um neue Hymne› Völlig verrückte Ergebnisse - Großes Favoritensterben in der Ost-Oberliga› Marko schießt gegen Horner zurück - Formel schmutzig› Es geht um Europa! - Überraschende HSV-Warnung von Olympia-Held Fürste› „Er müsste jetzt 45, 46, 47 Millionen verdienen ...“ - Matthäus vergleicht Olise mit Maradona› Debüt bei Victoria’s Secret - Ihr Papa war ein Sport-Superstar› Victoria‘s Secret Fashion Show - Tochter von Sport-Superstar begeistert als Model› „Müssen um jeden Cent bangen“ - Volleys-Boss schießt gegen Weltverband
Kultur

Industrie: Siemens und Nvidia wollen Fabriken automatischer machen

Stern ·
Industrie: Siemens und Nvidia wollen Fabriken automatischer machen

Die beiden Technologiekonzerne arbeiten zusammen, um KI in die Produktion zu bringen.

In Erlangen zeigen sie, wie das aussehen könnte.

In Erlangen zeigen Siemens und Nvidia wie KI Fabriken verändern könnte.

Das dortige Elektronikwerk soll als Blaupause für weitere Fabriken dienen - innerhalb des Siemens-Konzerns aber auch für Kunden, wie Vorstandsmitglied Cedrik Neike erklärt.

Er sieht es als „historische Chance für Deutschland und Europa“, Künstliche Intelligenz in Fabriken zu bringen und im industriellen Maßstab einzusetzen.

Nur so könne man die Produktivität weiter steigern und Produktion auch in Hochlohnländern sichern.

Ziel des Einsatzes ist es, Prozesse schneller und flexibler zu machen.

Bisher könne man Fabriken zu 30 oder 40 Prozent automatisieren, mit KI seien 70 oder 80 Prozent möglich, sagt Neike.

Ein entscheidender Punkt dabei ist, dass es mit ihr möglich wird, dies auch bei vielfältigen und sich verändernden Prozesse zu tun. „Fabriken müssen mit Veränderungen ebenso gut umgehen können wie mit Wiederholungen“, sagt Rev Lebaredian von Nvidia.

In Erlangen zeigen die Unternehmen das am Beispiel der automatischen optischen Kontrolle von Leiterplatten.

Im Werk ändern sich diese immer wieder - je nach genauer Konfiguration.

Bisher sei es dann nötig gewesen, dem System von Hand beizubringen, wie eine gute Platte auszusehen hat.

Das habe jedesmal mehrere Stunden gedauert und man habe dafür die Produktion anhalten müssen.

Jetzt könne man noch vor dem Start der Produktion aus den Daten für das Produkt und die Produktion - Experten sprechen hier von einem digitalen Zwilling - mit Hilfe von Simulationstechnologie von Nvidia ein Bild erzeugen, wie eine fotorealistische gute Leiterplatte aussehen würde - aber auch wie fehlerhafte Platten aussähen.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Dieses Thema bei anderen Medien

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›