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„Bares für Rares“ am 14. September 2026 - Familienerbstück aus Italien sorgt für Aufsehen

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„Bares für Rares“ am 14. September 2026 - Familienerbstück aus Italien sorgt für Aufsehen

Pulheim – „Bares für Rares“ ist seit Jahren eine echte Institution im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Horst Lichter (64) führt hier regelmäßig durch skurrile, faszinierende und manchmal auch fragwürdige Raritäten. In der heutigen Ausgabe gibt es wieder jede Menge Fundstücke mit spannenden Herkunftsgeschichten.

BILD stellt Ihnen im Folgenden das Highlight der heutigen Folge vor und zeigt außerdem, welche weiteren Raritäten am Montag, dem 14. September 2026, zum Verkauf gestellt werden.

In der heutigen Ausgabe von „Bares für Rares“ sorgte ein besonderes Objekt bei Horst Lichter und Experten für Bewunderung: Eine Verkäuferin aus Böblingen und ihr Partner aus Reutlingen bringen einen massiven Goldarmreif aus Familienbesitz in die Sendung. Nach den Angaben der Verkäuferin erhielt ihre Mutter das Schmuckstück als Abschiedsgeschenk von einem Import-Exporteur für Goldschmuck in Pforzheim, als sie aufgrund ihrer ersten Schwangerschaft den Beruf aufgab.

In der Expertise wird der Armreif als italienische Arbeit identifiziert. Die Punzierung verweist auf eine Werkstatt in Valenza in der Provinz Alessandria. Gefertigt wurde das Stück aus hohl gearbeiteten Rundstäben, die zu einem plastischen Liebesknoten verschlungen sind. Das sogenannte „Florentiner Finish“ verleiht dem Gold die Optik einer seidenartigen Kordel. Der Liebesknoten steht symbolisch für Liebe, Verbundenheit, Schutz und Unendlichkeit. Anhand der italienischen Punzierung wird die Herstellung zwischen 1944 und 1968 eingegrenzt; stilistisch wird das Schmuckstück den 1960er-Jahren zugeordnet. Der Armreif besteht aus 750er-Gold, nennenswerte Beschädigungen werden nicht festgestellt.

Die Verkäufer wünschen sich 3.000 bis 4.000 Euro. In der Expertise wird zunächst ein Goldankaufswert von 4.860 Euro genannt. Der Marktwert des Schmuckstücks wird anschließend auf 5.500 bis 5.800 Euro geschätzt. Die hohe Bewertung sorgt im Studio für sichtliche Überraschung.

Im Händlerraum entwickelt sich ein reger Bieterwettstreit. Die Gebote steigen von 4.000 Euro schrittweise bis auf 5.000 Euro. Zu diesem Preis wird der Armreif schließlich verkauft. Das Geld soll in die Sanierung einer Wohnung und konkret in eine neue Fußbodenheizung fließen.

Hier eine Übersicht der weiteren Raritäten aus der heutigen Sendung und die Einschätzung des Expertenteams von „Bares für Rares“ :

Ob und für wie viel Geld die weiteren Stücke über den Händlertresen gingen, erfahren Sie in der heutigen Folge von „Bares für Rares“ im ZDF .

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