Sohn von Cindy Crawford: Presley Gerber sprach vor seinem Tod offen über Therapie
Presley Gerber sprach vor seinem Tod ungewöhnlich offen über seine Sucht.
Seine Familie war stolz auf ihn.
Der frühe und erwartete Tod von Presley Gerber (1999-2026) sorgt weltweit für Entsetzen.
Der Sohn von Supermodel Cindy Crawford (60) und Unternehmer Rande Gerber (64) ist am Sonntag im Alter von nur 27 Jahren gestorben.
Laut US-Medien starb das Model in einer Rehabilitationsklinik.
Wie offen Gerber zuletzt mit seiner Sucht umging, zeigt einer seiner letzten Instagram-Beiträge aus dem März.
Darin nahm er seine Follower mit zu einer Therapie mit Ibogain.
Das Psychedelikum aus der Wurzelrinde eines zentralwestafrikanischen Strauchs kann laut Stanford Medicine bei Suchterkrankungen helfen, ist in den USA aber nicht legal.
Das Video zeigt Gerber kurz vor einer „Ibogain-Flutdosis“. „Ich stellte mich dem, wovor ich geflohen war“ „Ein ruhiger Moment, bevor sich alles veränderte“, schrieb er dazu. „Ich hatte panische Angst und wusste, dass ich sie wieder haben würde, wenn ich jemals wieder mit so etwas konfrontiert werden sollte.“ Nach einigen persönlichen „Mantras“ folgte ein ehrliches Eingeständnis: „Das Loslassen der Kontrolle fiel mir nicht leicht, aber ich vertraute darauf, dass etwas Größeres als ich es lenkte.“ „Ich wusste, warum ich dort war.
Ich stellte mich dem, wovor ich geflohen war, und irgendwo inmitten all dessen begann ich, wieder zu mir selbst zu finden“, so Gerber.
Sein Fazit blieb vorsichtig: „Wir werden sehen.“ Er bete, dass es das letzte Mal sei, dass er zurückkommen müsse.
Zum Schluss dankte er dem Behandlungsteam und schrieb: „Und ich habe dort ein paar verdammt coole Freunde gefunden.“ Mutter und Schwester reagierten unter dem Posting mit viel Liebe. „Du bist ein Kämpfer! Du bist durchs Feuer gegangen, um dich selbst zu finden! So stolz!“, kommentierte Cindy Crawford .
Kaia Gerber (25) schrieb: „Das ist mein Bruder, ich bin so verdammt stolz.“ Presley Gerber: Letzter Auftritt mit seiner Familie im Mai Im Mai 2026 zeigte sich Presley Gerber dann noch einmal öffentlich mit seiner Familie.
Er unterstützte - wie seine Eltern - seine Schwester bei der Launch-Party zu ihrer Kollektion mit dem Label Re/Done.
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