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Partnerschaft: Fünf Anti-Tipps: So machen Sie aus einer glücklichen eine unglückliche Beziehung

Stern ·
Partnerschaft: Fünf Anti-Tipps: So machen Sie aus einer glücklichen eine unglückliche Beziehung

Beziehungen können einem manchmal den Lebenswillen aus den Knochen saugen.

Worauf man achten sollte, wenn man die Partnerschaft (nicht) so richtig in die Grütze reiten will.

Was ist eine glückliche Beziehung? Einfache Antwort: für jeden etwas anderes.

Während die einen ihre Liaison mit möglichst wenigen emotionalen Pegelausschlägen führen, ruhig und harmonisch, brauchen andere Paare die leidenschaftlichen Turbulenzen, das Drama.

Bei manchen fliegen im Streit schon mal die Teller, bei anderen ist immer eitel Sonnenschein.

Obwohl keine Beziehung der anderen gleicht, gibt es dennoch ein paar Verhaltensweisen, an denen sich alle orientieren können, die eine glückliche Partnerschaft einer ungesunden vorziehen.

Wer hingegen seinen Partner loswerden möchte...

5 Tipps für Paare, die eine (un)glückliche Beziehung führen wollen Schwierige Gespräche abbügeln Die Familienkasse ist so gut wie leer, aber der Partner haut trotzdem das Geld auf den Kopf, als wüchse es auf Bäumen? Sprechen Sie ihn bloß nicht darauf an.

Ihre Frau hat nur noch an Ihnen herumzumäkeln? Haken sie keinesfalls nach, was dahintersteckt – es könnte sich schließlich dadurch etwas verbessern.

Glückliche Paare kehren ihre Probleme nicht unter den Teppich, sie gehen sie aktiv an und suchen das offene, ehrliche und konstruktive Gespräch.

Dass das Austragen von Konflikten nicht nur der Beziehung, sondern auch der Gesundheit zuträglich sein kann, darauf weisen unter anderem die Ergebnisse einer Langzeitstudie von US-Forschern hin.

Erzwingen sollte man das Gespräch aber auch nicht.

Denn wenn der andere partout nicht mit der Sprache herauswill, kann das die Grundsituation sogar noch verschlechtern. „Wenn ein Partner Uneinigkeiten austragen will, während der andere Streit lieber vermeidet, sind unbewusst beide unzufrieden damit, wie mit ihren Konflikten umgegangen wird.

Das kann dann im Alltag häufiger zu Stress führen – und der wirkt sich langfristig negativ auf die Gesundheit aus“, erläuterte Studienleiter Kyle Bourassa gegenüber der „Daily Mail“ .

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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