Kommunalwahl 2026: Bald wird gewählt - Was Wahlhelfer wissen sollten
In knapp einem Monat wird in Niedersachsen gewählt.
Damit alles klappt, braucht es viele Ehrenamtliche.
Was Wahlhelferinnen und Wahlhelfer vor ihrem Einsatz wissen sollten.
Ohne ihr Engagement geht es nicht: Tausende Wahlhelferinnen und Wahlhelfer sorgen dafür, dass bei der Kommunalwahl in Niedersachsen am 13.
September alles möglichst reibungslos funktioniert.
Doch wie sollten sich die Helfer vorbereiten - und wie läuft so ein Einsatz im Wahllokal ab? Wichtige Fragen und Antworten: Wie wird man Wahlhelfer? Wer bei der Wahl helfen möchte, meldet sich beim Wahlamt der Stadt oder Gemeinde.
Das geht – je nach Kommune – über ein Online-Meldeformular, per E-Mail oder telefonisch.
In Braunschweig können sich Interessierte etwa über im Netz genannte Kontaktdaten oder das Online-Formular „Wahlhilfe Neumeldung“ melden.
Auch Oldenburg, Hannover, Göttingen und Osnabrück bieten Online- beziehungsweise direkte Meldewege an.
Welche Voraussetzungen müssen Wahlhelfer erfüllen? Grundsätzlich kann jeder, der wahlberechtigt ist, sich in seiner Kommune einbringen.
Nur wer selbst kandidiert, darf nicht als Wahlhelfer eingesetzt werden.
Was passiert, wenn sich nicht genügend Wahlhelfer melden? Die Kommunen werben um freiwillige Helferinnen und Helfer - und in der Regel klappt das auch.
Im Notfall können Menschen zum Amt an der Wahlurne verpflichtet werden.
Dafür werden Angestellte der Kommune, aber auch Bürgerinnen und Bürger nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und müssen der Aufgabe dann auch nachkommen.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.