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Kultur

Flut im Himalaya: Sturzflut in Nepal: Mehr als 150 Tote und Hunderte Vermisste

Stern ·
Flut im Himalaya: Sturzflut in Nepal: Mehr als 150 Tote und Hunderte Vermisste

Nach einer Sturzflut in Nepal steigt die Zahl der Toten.

Zahlreiche Menschen werden noch vermisst, darunter mehr als 400 Reisende.

Was über die Ursache der verheerenden Katastrophe vermutet wird.

Eine heftige Sturzflut in der Grenzregion zwischen Nepal und China hat zahlreiche Menschen getötet und verheerende Schäden angerichtet.

Die Zahl der Todesopfer in der Gebirgsregion in Nepal ist auf mindestens 157 gestiegen.

Das teilte die Polizei des Landes auf der Plattform X mit.

China meldete für sich eine Zahl von mindestens drei Toten.

Hunderte Menschen - darunter mehr als 400 Reisende aus Nepal und aus dem Ausland sowie Polizisten und Soldaten - werden vermisst.

Was die Flutwelle auslöste, wird noch untersucht.

Die nepalesische Katastrophenschutzbehörde vermutete jedoch nach ersten Analysen von Satellitenbildern, eine Gletscherlawine könnte zunächst einen Zufluss des Bhotekoshi blockiert haben, der im Hochland von Tibet entspringt, wie die Zeitung „The Kathmandu Post“ berichtete.

Dadurch habe sich ein vorübergehender See gebildet, der anschließend über die Ufer getreten sei.

Eine Flutwelle aus Wasser, Eis und Geröll sei dann flussabwärts im Himalaya -Staat vorgerückt.

Wie ein Erdbeben empfunden Die US-Erdbebenwarte USGS erklärte, in der Grenzregion zu Tibet seien durch einen Erdrutsch am Morgen (Ortszeit) Erschütterungen der Stärke 5,2 verzeichnet worden.

Zunächst sei man von einem Erdbeben ausgegangen.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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