Pikante Aussagen in Handball-Doku - Neue Enthüllungen zum Kretzsche-Rauswurf
Der deutsche Handball so intim wie noch nie! Die neue sechsteilige Doku „Grip of Glory“ von Sport-Sender Dyn gewährt ungewöhnliche Einblicke hinter die Kulissen der weltweit besten Mannschaften! THW Kiel, SG Flensburg-Handewitt, Füchse Berlin, VfL Gummersbach, SC Magdeburg – sie alle haben Kameras in die Kabine gelassen, ins Allerheiligste! Stars, Macher, Experten teilen Gefühle, verraten Geheimnisse, lassen die Zuschauer ganz nah dabei sein. SPORT BILD enthüllt ein paar Highlights, auf die die Fans gespannt sein können!
Berlin-Macher Bob Hanning (58) verkündet selbstbewusst in die Doku-Kamera: „Ich bin für alle ein Riesenstromkasten. Jeder steckt den Stecker rein und zieht Energie. Ich kann sagen: Ich bin der bestbezahlte Manager in der Liga – und das auch völlig zu Recht.“
Handball-Ikone und Dyn-Experte Stefan Kretzschmar (53) spricht offen wie selten zuvor über seinen Rauswurf als Sportvorstand bei den Füchsen Berlin – durch Hanning. Der Ex-Nationalspieler: „Boah, da muss ich jetzt so aufpassen, was ich jetzt öffentlich sage. Weil die Antwort wäre zu brutal. Die ehrliche Antwort wäre persönlich, die wäre nicht auf rationalem Niveau. Meine Logik im Leistungssport ist: Reite die Welle, solange du kannst! Und wenn du nicht mehr erfolgreich bist, dann musst du dir überlegen, was ist die Alternative, was ist der Plan B. Deswegen kann ich die Entscheidung nicht nachvollziehen. Rein aus Leistungssportsicht.“
Kretzsche wurde im September 2025 ebenso überraschend gefeuert wie Meister-Trainer Jaron Siewert (32). Hanning gesteht: „Ich habe mit der Entlassung von Jaron lange gestruggelt. Diese Entscheidung war für diesen Verein alternativlos. Sie war für mich brutal, sie war für mich grausam, es gab für mich Anfeindungen.“ Kretzsche: „Mein Learning nach der Freistellung war für mich tatsächlich: Jeder ist ersetzbar! Und niemand ist unantastbar. Was so aus dem Ego-Gefühl heraus wehtut: Es geht für alle weiter. Aufgrund deiner Eitelkeit ist das ein Stich ins Herz und tut weh. Dieses Messer musst du irgendwann rausziehen. Du musst einen Weg finden, damit umzugehen, und deinen Frieden damit machen.“
Kameras begleiten Gummersbachs Tom Kiesler (25) bei seinem überraschenden Hobby – Jagen! Der Abwehr-Spezialist: „Als junger Teenager bin ich mit meinem Onkel mitgegangen, habe mich dafür begeistern können.“ DHB-Kollege Julian Köster (26) plaudert aus: „Er hat sich bei Auswärtsfahrten immer auf die Jägerprüfung vorbereitet und mir Bilder und Fachzeitschriften gezeigt.“
Kiesler ist zu sehen, wie er sein Gewehr trägt und auf dem Hochsitz Ausschau hält. „Man lernt als Jäger, Geduld zu haben. Als Erstes habe ich ein Reh erlegt – das ist schon ein Moment, wo man voll da sein muss. Ich weiß noch, wie ich gezittert habe. Ich musste mich dann natürlich fangen, weil du willst ja auch das Tier so gut wie eben möglich treffen, dass es halt nicht leidet und wirklich dann einfach tot ist. Ich weiß noch, danach war mir richtig übel.“ Der Vize-Europameister von 2026: „Man lernt ein Stück weit Demut. Vor dem Tier, vor dem Leben. Das, was man macht, ist nicht einfach nur abzudrücken, sondern es ist schon mehr dabei. Ich mache es auch für die Fleischgewinnung.
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