Kinostar ist schon dreifacher Vater! - Kinder-Überraschung bei Moritz Bleibtreu
Berlin – Plötzlich sind es drei! Mit dieser Familien-Beichte hatte niemand gerechnet. Beim „kinderTag“ in Berlin sprach Moritz Bleibtreu (55) eigentlich über Vaterfreuden, Spielplätze und Erziehung. Aber als der „Berliner Kurier“ den Kinostar auf sein Leben mit zwei Kindern ansprach, folgte die Kinder-Überraschung des Tages. Seine trockene Korrektur: „Es sind drei!“
Es war wohl sein bislang bestgehütetes Familien-Geheimnis. Denn bisher wusste die Öffentlichkeit lediglich von zwei Söhnen (17 und 1). 2008 bekam Bleibtreu mit seiner damaligen Partnerin Annika einen Sohn. 2014 trennte sich das Paar nach acht Jahren Liebe. 2022 gab Bleibtreu dann der Personalmanagerin Saskia de Tschaschell das Jawort, Anfang 2025 machte ein gemeinsamer Sohn ihr Familienglück perfekt. Und jetzt kommt heraus: Es gibt noch einen weiteren älteren Sohn!
Wer allerdings auf weitere Enthüllungen hoffte, wurde enttäuscht. Wie alt das bislang unbekannte Kind ist und aus welcher früheren Beziehung es stammt, behielt Bleibtreu für sich. Nur so viel ließ sich dem Schauspieler entlocken: Es herrscht Männerüberschuss! „Drei Jungs. Ich habe immer gesagt: Hauptsache süß. Wie war der Spruch: Jungs machen Jungs, Männer machen Mädchen. Das stimmt in meinem Fall leider ein bisschen“, sagte er lachend.
Im Gespräch mit BILD sprach der Schauspieler dann offen über seine Vaterrolle: „Ich genieße sie sehr! Der Kleine ist jetzt eineinhalb. Da ist wirklich ein schönes Alter. Er plappert noch alles nach. Aber man muss aufpassen, denn er rennt schon sehr schnell! Aber wir leben zum Glück im Grünen und sehr ruhig.“ Während der Jüngste gerade die Welt entdeckt, steht bei einem seiner älteren Söhne bereits der nächste große Schritt bevor. „Mein älterer Sohn wird bald volljährig. Er ist jetzt in der 12. Klasse und macht bald sein Abi. Alles Schritt für Schritt.“
Dass ihm das Vatersein so viel bedeutet, hat Bleibtreu selbst überrascht: „Wenn ich gewusst hätte, wie schön ich es finde, Vater zu sein, und wie gut es mir tut, dann hätte ich wahrscheinlich früher angefangen, Vater zu werden. Das soll aber nicht bedauernd klingen. Heute weiß ich einfach auch, dass das Vatersein machbar ist.“ Noch mehr Nachwuchs? Ganz ausschließen will er das offenbar nicht. Seine Antwort kommt mit einem Augenzwinkern: „Schauen wir mal …“
Gerade in Zeiten von Smartphones, Tablets und Dauer-Online-Sein setzt Bleibtreu lieber auf frische Luft statt Bildschirmzeit. „Ich bin garantiert kein Vater, der seinem Kleinkind zum Frühstück ein iPad hinstellt. Und bei meinem Großen habe ich wirklich Glück gehabt: Er fühlt sich draußen immer noch wohler als in der virtuellen Welt.“
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