Rapper Haftbefehl: „Aktuell unter ärztlicher Aufsicht“
Haftbefehls Bruder Capo hat sich per Video an die Fans gewandt.
Er bittet um Verständnis für eine Entscheidung der Familie.
Der Rapper Haftbefehl (40) befindet sich nach Angaben seiner Familie derzeit unter ärztlicher Aufsicht.
Das teilte sein Bruder Cem Anhan (35), der selbst unter dem Künstlernamen Capo rappt, Sonntagnacht in einem kurzen Video auf Instagram mit .
Die Konsequenz: Die für Oktober angesetzten Konzerte in Düsseldorf und Berlin finden nicht statt.
Ob und wann sie nachgeholt werden, ist bislang offen. „Im Namen der Familie“ Mit ernster Stimme verliest Capo ein vorbereitetes Statement. „Ich sitze hier gerade im Namen der Familie, um Euch Folgendes mitzuteilen: Wie ihr wisst kann mein Bruder Aykut gerade selbst nicht zu Euch sprechen, denn er befindet sich aktuell unter ärztlicher Aufsicht und muss sich gerade voll und ganz auf seine Gesundheit konzentrieren“, sagt er.
Deshalb habe sich die Familie gemeinsam in Absprache mit dem Rapper dazu entschieden, seine anstehenden Konzerte abzusagen. „Wir wissen, dass viele jetzt enttäuscht sind“, räumt Capo ein.
Er bittet die Fans, die Entscheidung zu respektieren „und ihm seine Zeit zu geben, die er jetzt braucht“.
Nähere Angaben zum Zustand seines Bruders macht er nicht.
Pause bereits im Juni angekündigt Völlig aus dem Nichts kommt die Nachricht nicht.
Haftbefehl , der bürgerlich Aykut Anhan heißt, hatte bereits im Juni aus gesundheitlichen Gründen eine Auszeit angekündigt.
Zuvor waren mehrere Termine kurzfristig geplatzt.
Als Grund nannte er damals die Netflix-Doku „Babo - Die Haftbefehl-Story“ (Oktober 2025).
Auf seinem Instagram -Account schrieb der Rapper, es falle ihm nicht leicht, die Sache öffentlich zu machen. „Meine lieben Leute, viele von euch haben die Doku gesehen und wissen, dass ich seit längerer Zeit mit gesundheitlichen und persönlichen Herausforderungen zu kämpfen habe“, heißt es in dem Statement. „Aktuell bin ich emotional und körperlich nicht in der Verfassung, aufzutreten.“ Die „große Aufmerksamkeit“ nach der Netflix -Doku und „der ganze Rummel“ hätten ihn zusätzlich belastet, schildert Haftbefehl.
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