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Politik

Muslimischer Friedhof in Ceuta: »Täglich rufen Leute an und fragen, ob ich ihre Kinder begraben habe«

Die Zeit Politik ·
Muslimischer Friedhof in Ceuta: »Täglich rufen Leute an und fragen, ob ich ihre Kinder begraben habe«

Seit drei Generationen lebt Said Mohammed in Ceuta, seine Großeltern waren einst aus dem Rifgebirge in Marokko in die spanische Exklave am Mittelmeer eingewandert.

Als vor vier Wochen Migranten zu Zehntausenden die Grenzzäune überwanden und übers Meer nach Spanien schwammen, war Mohammed schnell klar: Das heißt Arbeit für ihn als Manager des einzigen muslimischen Friedhofs von Ceuta.

Auf dem Friedhof Sidi Mbarek reihen sich weiße Grabsteine unter Palmen aneinander.

Die ZEIT erreicht ihn am Telefon, kurz vor dem Begräbnis der letzten elf Verstorbenen.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.zeit.de — der Inhalt gehört Die Zeit Politik.

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