Studierende: Mehr Bewerbungen als Plätze: Wohnheime weiter begehrt
Zum Start des Wintersemesters stellen sich viele Studierende die Frage: Wo wohnen? Beliebt und günstig sind Plätze in Wohnheimen.
Warum trotzdem viele leer ausgehen – und was sich gerade verändert.
Plätze in den Studentenwohnheimen sind in Thüringen weiterhin begehrt.
Wie in den Vorjahren auch gebe es für das jüngst begonnene Wintersemester deutlich mehr Bewerbungen als freie Plätze, sagte eine Sprecherin des Studierendenwerks Thüringen auf Anfrage. „Unsere Wohnheime sind durchgehend stark nachgefragt und ausgelastet.“ Rund ein Viertel der Wohnheimplätze wurde zum Wintersemester neu vergeben.
Genaue Bewerberzahlen nannte sie nicht.
Die Vergabe sei sehr dynamisch.
So nähmen auch einige der Interessierten den angebotenen Platz nicht an, weil sie sich etwa für eine Hochschule an einem anderen Ort entschieden oder anderweitig auf dem Wohnungsmarkt fündig wurden.
Frühe Bewerbung erhöht Chancen Insgesamt betreibt das Studierendenwerk 70 Wohnheime an den sechs Standorten in Jena, Weimar, Erfurt, Ilmenau, Schmalkalden und Nordhausen.
Dort gibt es zusammen Platz für mehr als 7.500 Studierende .
Wer seine Chancen auf einen der begehrten Plätze erhöhen will, sollte sich frühzeitig darum kümmern.
Denn die Vergabe erfolgt vorrangig nach dem Eingang der Bewerbungen, wie es vom Studierendenwerk heißt.
Für das kommende Sommersemester können sich Interessierte seit dem 1.
Oktober bewerben.
Wer im Wintersemester starten möchte, kann ab 1.
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