Mette-Marits Sohn sorgt für Wirbel - Das steckt hinter Marius’ neuem Look
Oslo (Norwegen) – Markanteres Gesicht, lockiges Haar, mehr Muskeln! Marius Borg Høiby (29), Sohn von Königin Mette-Marit (53), hat sich optisch auffallend verändert. Er wirkt schlanker, durchtrainiert und fast schon elegant. Neue Fotos des 29-Jährigen, der aktuell seine U-Haft unter Hausarrest verbüßt, sorgen für Wirbel. Bei der Beerdigung von König Harald V. von Norwegen (†89) stach der hellblonde Marius ins Auge.
Was steckt dahinter? Laut der Zeitschrift „Se og Hør“ hat Marius die letzten Monate in Untersuchungshaft offenbar genutzt, um an sich zu arbeiten. Schon während seiner Zeit im Gefängnis von Oslo soll er regelmäßig trainiert haben. Kraftsport habe es ihm angetan. Das scheint Spuren hinterlassen zu haben: Nicht nur sein Gesicht wirkt verändert, auch seine Schultern erscheinen deutlich breiter als noch vor seiner Inhaftierung.
Seitdem Marius die U-Haft im Hausarrest auf Gut Skaugum vor den Toren Oslos verbringen darf, dürften weitere Trainingseinheiten hinzugekommen sein. Immerhin hat er viel Zeit. Er soll besonders auf der Terrasse, an der frischen Luft und in der Sonne sporteln.
Dass Marius seit seiner Festnahme im Februar keinen Zugang mehr zu Alkohol und Drogen gehabt haben soll, wirkt sich ebenfalls positiv auf sein Erscheinungsbild aus. Vor dem Haftrichter, der etwa alle vier Wochen über die Fortsetzung von U-Haft oder Hausarrest entscheidet, beteuerte er bereits im Mai: „Ich bin absolut clean!“ Am 15. Juni war der Sohn von Königin Mette-Marit (53) zu vier Jahren Haft wegen zweier Vergewaltigungen von zwei Frauen, Misshandlung in engen Beziehungen, schwerer Körperverletzung und einer Reihe weiterer Straftaten verurteilt worden. Er legte Berufung ein, der Fall wird bald neu aufgerollt.
Im Prozess in Oslo war zuvor deutlich geworden, wie exzessiv sein Lebensstil in den vergangenen Jahren gewesen sein soll. Demnach konsumierte Marius nicht nur regelmäßig Alkohol , sondern griff laut den Vorwürfen auch zu verschiedenen Drogen. Selbst Kokain und das hochgefährliche Schmerzmittel Fentanyl spielten dabei eine Rolle. Mit seiner Festnahme fand dieser Lebenswandel zunächst ein abruptes Ende.
Ebenso auffällig: Marius’ Haare. Statt glatt und streng nach hinten gekämmt, trägt er sie nun gewellt. Insider vermuten sogar eine Dauerwelle. Hat der Friseur seiner Mutter auf Gut Skaugum auch kurz bei ihm vorbeigeschaut? Offiziell gibt es dazu keine Infos, aber es wirkt fast so. Gerade bei jüngeren Männern sind Dauerwellen aktuell wieder voll in Mode.
Selbst über heimliche Schönheitseingriffe wird gemunkelt. Hat er an den Lippen, am Kinn und an der Jawline mit Fillern nachhelfen lassen? Nein, sagt Schönheitsärztin Dr. Miriam Rehbein zu BILD: „Marius sieht jetzt viel besser aus, weil er mehr Schlaf bekommt und keinen Alkohol trinkt. Drogen und Alkohol sorgen dafür, dass der Körper und vor allem das Gesicht aufschwemmt. Nach der Entzugsphase sieht man erstmal schlecht aus, denn die Hormone müssen sich wieder normalisieren. Aber jetzt soll er seit ca. 6 Monaten clean sein – das zeigt sich im Gesicht.“
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