KI in der EU: USA bremsen bei KI – Europa will aufholen
In den USA warnen immer mehr führende IT-Experten vor den Gefahren von künstlicher Intelligenz . Sie fordern Politik und Techunternehmen auf, das Wettrennen um die besten KI-Modelle zu verlangsamen und stärkere Kontrollen einzuführen. In Europa dagegen geht es vor allem um eins: mehr Tempo, um bei künstlicher Intelligenz nicht den Anschluss zu verlieren. Ein internationales Expertengremium hat nun eine Strategie dafür vorgestellt. Demnach braucht Europa nicht zwingend eigene leistungsfähige KI-Modelle . Viel wichtiger sei es, sich den Zugang zu den besten Modellen aus den USA und China zu sichern. Was die Experten außerdem vorschlagen, um die Position der EU zu stärken und zugleich für einen sicheren Umgang mit leistungsfähigen KI-Modellen zu sorgen, erklärt Lisa Hegemann , Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.
Polens Ministerpräsident Donald Tusk warnt vor russischen Angriffen auf polnisches Gebiet. Seit Wochen würden sich die russischen Angriffe immer näher an die polnische Grenze bewegen, sagte Tusk nach einer Sitzung des Krisenstabs. Er könne nicht ausschließen, dass auch Polens Territorium von Angriffen getroffen werde. Erst in der vergangenen Woche hatte eine russische Drohne einen Zug nahe der polnischen Grenze angegriffen und in Brand gesetzt . Der Angriff könnte Diplomaten gegolten haben. Zudem hatte es zuletzt mehrmals Luftalarm im polnischen Grenzgebiet gegeben, weil russische Drohnen nur wenige Hundert Meter entfernt ukrainisches Gebiet angriffen. Wieso rücken Russlands Angriffe immer weiter nach Westen ? Und steckt dahinter eine bewusste Eskalation? Diese und weitere Fragen beantwortet Jörg Lau , außenpolitischer Korrespondent der ZEIT.
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