Sommerbilanz: Freibadsaison endet - 73 Prozent mehr Besucher
Der zu Ende gehende Sommer hat in den Hamburger Freibädern für gute Besucherzahlen gesorgt.
Rekorde sind aber ausgeblieben, und das Wetter im Juli hätte nach Ansicht von Bäderland besser sein können.
Eine Woche vor dem Ende der Freibadsaison in Hamburg hat der städtische Betreiber Bäderland eine überwiegend positive Bilanz gezogen.
Die reinen Sommerfreibäder hätten bislang rund 73 Prozent mehr Besucher als in der gesamten Vorjahressaison gezählt, teilte eine Sprecherin mit.
Im Vergleich zu dem außergewöhnlichen Sommer 2018 lagen die Besucherzahlen aber weiterhin rund 20 Prozent niedriger.
Damals begann die Saison noch früher und dauerte bis weit in den September. „Wir hatten endlich mal wieder einen Sommer, der diesen Namen über längere Strecken verdient hat“, sagte Bäderland-Sprecher Michael Dietel.
Hitze sorgt für Besucheransturm Die Freibadsaison 2026 hatte Ende Mai begonnen und damit etwa knapp einen Monat eher als im vergangenen Jahr.
Die große Hitze im Juni führte zu einem Besucheransturm.
Einzelne Rekordtage seien jedoch ausgeblieben.
Wegen wechselhaftem Wetter während der Sommerferien sei der Juli ebenso durchwachsen gewesen wie im Vorjahr.
An einigen Tagen seien die Besucherzahlen sehr gering gewesen.
Erst der August habe mit beständigem Sommerwetter für stabile Freibadbedingungen gesorgt.
Jetzt sei die Ferienzeit für viele Hamburger vorbei - entsprechend leerer seien die Freibäder.
Zum Wochenende wird ein Wetterumschwung mit Regen und kühleren Temperaturen erwartet.
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