Samstag, 10. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› L’Osteria-Gründer Klaus Rader (†63) stürzt ab - Das Todeswrack› „Warte ab, bis du die nächste Freundin hast“ - Sex-Ansage von Gigi an Laurenz› Für Schatzi Hamilton in Singapur - Kim Kardashians Formel? 1A aussehen!› Ulf Poschardt über Literatur von heute - „Nur Süßmäuse auf der Buchmesse“› Bei „Promi Big Brother“ knistert’s - Kuscheldate! Das ging schnell bei Christian Lell› Der kleine Bruder von Giovanni Zarrella - Jeden Tag ein Marathon!› Tragödie auf Mallorca - L’Osteria-Gründer starb kurz nach zweitem Ja-Wort› Ben Affleck fand alte Briefe seiner Mutter - Lernt man seine Liebsten nach dem Tod neu kennen?› DSDS-Star Sarah Engels - „Das Leben ist manchmal einfach ungerecht“› Er kam aus einem Luxus-Supermarkt - US-Serienstar brutal überfallen› L’Osteria-Gründer Klaus Rader (†63) stürzt ab - Das Todeswrack› „Warte ab, bis du die nächste Freundin hast“ - Sex-Ansage von Gigi an Laurenz› Für Schatzi Hamilton in Singapur - Kim Kardashians Formel? 1A aussehen!› Ulf Poschardt über Literatur von heute - „Nur Süßmäuse auf der Buchmesse“› Bei „Promi Big Brother“ knistert’s - Kuscheldate! Das ging schnell bei Christian Lell› Der kleine Bruder von Giovanni Zarrella - Jeden Tag ein Marathon!› Tragödie auf Mallorca - L’Osteria-Gründer starb kurz nach zweitem Ja-Wort› Ben Affleck fand alte Briefe seiner Mutter - Lernt man seine Liebsten nach dem Tod neu kennen?› DSDS-Star Sarah Engels - „Das Leben ist manchmal einfach ungerecht“› Er kam aus einem Luxus-Supermarkt - US-Serienstar brutal überfallen
Kultur

Geheimdienst-Reform: Warnung vor Massenüberwachung bei Debatte im Bundestag

Stern ·
Geheimdienst-Reform: Warnung vor Massenüberwachung bei Debatte im Bundestag

Mehr Überwachungsbefugnisse und die Lizenz zum Zurückschlagen für Deutschlands Agenten: Der Bundestag hat am Donnerstag in erster Lesung kontrovers über die Regierungspläne für eine umfassende Reform der Nachrichtendienste diskutiert.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte vor den Abgeordneten, Deutschlands Dienste müssten künftig auch aktiv „Spionage, Sabotage, Cyberangriffe und hybride Anschläge“ verhindern können.

AfD und Linkspartei warnten vor unzulässiger Massenüberwachung, die Grünen forderten Nachbesserungen zum Schutz bestimmter Berufsgruppen vor Ausspähung.

Durch die Reform würden aus den deutschen Nachrichtendiensten „echte Geheimdienste“, sagte Dobrindt.

Damit beginne „eine neue Zeitrechnung“.

Aus der bloßen Informationsbeschaffung über Bedrohungen werde „echte Abwehr von Gefahren, Anschlägen und Terror“.

Gleichzeitig bringe Deutschland seine Dienste auf „Augenhöhe mit unseren europäischen Partnern“, um diese „zu vollwertigen Kooperationspartnern im Kampf gegen internationalen Terrorismus und Staatsterrorismus“ zu machen.

Nach den Regierungsplänen sollen die Befugnisse des für das Ausland zuständigen Bundesnachrichtendienstes (BND) und des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV) bei der Sammlung, Speicherung und automatisierten Auswertung von Daten erheblich ausgeweitet werden.

Zudem sollen die Dienste erstmals die Möglichkeit erhalten, Bedrohungen wie Sabotageakte oder Hackerangriffe aktiv durch Gegenangriffe zu bekämpfen.

Die für Geheimdienste zuständige Kanzleramtsministerin Nina Warken (CDU) nannte die Reform „die größte Novellierung des Rechts der Nachrichtendienste in der Geschichte unseres Landes“.

Deutschland könne sich angesichts einer verschärften Bedrohungslage nicht länger darauf verlassen, „dass unsere Sicherheit von unseren Partnern gewährleistet wird“, betonte die CDU-Ministerin.

Neben mehr Befugnissen zur Aufklärung müssten die Geheimdienste deshalb die Möglichkeit bekommen, etwa bei laufenden Cyberangriffen Server von staatlichen Hackergruppen durch aktive Gegenmaßnahmen abzuschalten.

Die AfD -Abgeordnete Gottfried Curio warf der Bundesregierung vor, mit der Reform den Bundesverfassungsschutz „zur Stasi 2.0“ umzubauen, der heimlich in Wohnungen, Laptops und Handys eindringen und Bürgerinnen und Bürger umfassend ohne deren Wissen überwachen dürfe.

Die Reform sei „mehr als der totale Überwachungsstaat“, sagte Curio, dessen Partei durch den Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall beobachtet wird.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›