USA: Trump macht Rückzieher: Kein Livestream bei Attentäter-Hinrichtung
Die geplante Erschießung eines Todeskandidaten in Texas sollte live gestreamt werden.
Laut Donald Trump ist dieser Vorschlag nun aber wieder vom Tisch.
Die geplante Erschießung eines zum Tode verurteilten Attentäters auf einem Militärstützpunkt im US-Bundesstaat Texas soll nun doch nicht per Livestream übertragen werden.
Viele Menschen würden lieber nicht zusehen wollen, wie der Mann stürbe, begründete US-Präsident Donald Trump am Donnerstag die Kehrtwende auf seiner Plattform Truth Social.
Der Amokläufer Nidal Hasan werde „wie vorgesehen durch ein Erschießungskommando sterben, aber dieses Ereignis wird nicht übertragen“.
Hasan hatte 2009 auf dem Militärstützpunkt Fort Hood in Texas 13 Menschen erschossen und war deshalb zum Tode verurteilt worden.
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