Kreislaufprobleme in der Kutsche: Münchens OB Krause verlässt Oktoberfest-Umzug vorzeitig
Der Fassanstich am Samstag gelingt ihm problemlos. Doch den traditionellen Umzug zur Wiesn muss Münchens Oberbürgermeister Krause vorzeitig wegen Kreislaufbeschwerden abbrechen. Damit fällt für den Grünen-Politiker auch ein besonderer Termin ins Wasser.
Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause hat den traditionellen Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest vorzeitig wegen Kreislaufproblemen verlassen. Krause, der erst seit Mai 2026 im Amt ist, war etwa auf halber Strecke von seiner Kutsche gestiegen. Krauses Sprecher bestätigte den Vorfall auf Anfrage und beschwichtigte zugleich: "Der OB war heute Morgen vom Start des Umzugs bis zum Odeonsplatz dabei, hatte dann aber ein bisschen Kreislaufprobleme. Er pausiert deswegen jetzt, damit er morgen wieder fit ist. Halb so wild."
Dabei hatte der Tag für Krause gut begonnen. Gemeinsam mit seinem Partner Sebastian Müller saß er in einer Ehrenkutsche, als sich der große Zug am Vormittag in Bewegung setzte. Rund sieben Kilometer lang ist die Strecke, die vom Maxmonument an der Maximilianstraße quer durch die Innenstadt bis zur Theresienwiese führt.
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