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MV-Landtagswahl: Leif-Erik Holm - strahlender Wahlkämpfer, aber auch Kritik

Stern ·
MV-Landtagswahl: Leif-Erik Holm - strahlender Wahlkämpfer, aber auch Kritik

Im Kampf um die Schweriner Staatskanzlei setzte Leif-Erik Holm für die AfD auf bürgerliches und lockeres Auftreten.

Doch es gibt Kritik an ihm - nicht nur von der politischen Konkurrenz.

Daumen hoch, hochgekrempeltes Hemd und ein Lächeln in die Kamera - so kennt man Leif-Erik Holm aus dem Wahlkampf.

Mit Fahrrad und Kindersitz hinten drauf kam der AfD-Kandidat für das Ministerpräsidentenamt in Mecklenburg-Vorpommern zu Wahlkampfständen in seiner Heimatstadt Schwerin.

Als bürgerliches Aushängeschild seiner Partei bezeichnete ihn jüngst der Rostocker Politikwissenschaftler Wolfgang Muno.

Der 56-Jährige wird zwar nicht gefeiert wie Ulrich Siegmund, der jüngst für die AfD die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gewonnen hat.

Als ehemaliger Radiomoderator weiß Holm aber, wie man locker und gut gelaunt auftritt und mit Menschen ins Gespräch kommt.

Der gelernte Elektriker und studierte Volkswirt ist vierfacher Vater.

In Schwerin geboren kam er während der Wendezeit zum Radio und arbeitete mehr als 20 Jahre als Moderator, zuletzt bei Antenne MV.

Dabei erlangt er eine gewisse Bekanntheit.

Bereits seit 2013 und damit seit der Anfangszeit der Partei ist er in der AfD.

Ebenso lang ist er mit kurzer Unterbrechung Landessprecher der AfD in Mecklenburg-Vorpommern.

Im Herbst 2016 zog er in den Schweriner Landtag ein und wechselte 2017 in den Bundestag.

Nach der Landtagswahl weiter in Berlin? Holm fordert wie andere AfD-Vertreter öffentlich eine restriktivere Migrationspolitik oder wirft dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk teils Desinformation vor.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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