2. Bundesliga: Dänische Köstlichkeit: Das mag Leitl an Pedersen
Schon lange hat kein Hertha-Transfer mehr so gut eingeschlagen wie Mads Pedersen.
Nach seinem ersten Tor erklärt Trainer Leitl, warum er den Dänen mag.
Gesucht wird noch eine kulinarische Prämie.
Zu seinem 30.
Geburtstag spendierte Mads Pedersen seinen Kollegen jüngst Döner als Festtagsschmaus.
Nach seinem Premierentor für Hertha BSC könnte es nun eine Köstlichkeit aus seiner dänischen Heimat geben.
Gebratener Schweinebauch mit Petersiliensauce, auch bekannt als Stegt flæsk oder klassisches Smörrebröd werden es eher nicht werden. „Vielleicht eine Nachspeise“, meinte Pedersen und grinste.
Die gute Laune des linken Außenverteidigers der Berliner hatte einen triftigen Grund.
Sein erster Treffer im blau-weißen Trikot ebnete der Hertha den Weg zu einem hart erarbeiteten 2:1 gegen die SpVgg Greuther Fürth.
Das Tor aus spitzem Winkel ins lange Eck war zugleich Höhepunkt einer bislang bestens gelaufenen Transferstory, wie sie die Berliner schon länger nicht mehr hatten.
In Augsburg im Abseits Pedersen schmorte im August beim FC Augsburg im sportlichen Abseits.
Die Hertha brauchte noch einen offensiv ausgerichteten Schienenspieler für das neue System von Trainer Stefan Leitl . „Er ist der Spieler, den wir wollten, den ich wollte, mit seiner individuellen Qualität, mit seiner Art zu spielen“, sagte der Hertha-Coach nach dem Sieg gegen Fürth, dem siebten im siebten Saisonspiel.
Serie ausgebaut, Tabellenführung ausgebaut.
So schön ist das Hertha-Leben im Moment.
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