Semesterbeginn: Kaum Platz mehr in Wohnheimen für Studierende
Die Unterkünfte sind gefragt.
Auch zum Start der Vorlesungen suchen Studierende noch nach Unterkünften.
Warum sie aber Hoffnung haben können.
Wohnheimplätze für Studierende in Niedersachsen und Bremen sind zum Start der Vorlesungen erneut nahezu komplett vergeben.
Das geht aus einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter Studierendenwerken hervor.
Für Studierende, die noch keine Bleibe gefunden haben, gebe es aber weiterhin Grund zur Hoffnung.
Derzeit keine freien Plätze mehr gibt es etwa in Bremen , Göttingen oder Osnabrück.
Auch vom Studentenwerk Hannover heißt es: „Die Nachfrage nach günstigem studentischen Wohnraum in Hannover ist hoch und übersteigt unser Angebot deutlich.“ In Oldenburg gibt es nach Angaben des Studierendenwerkes nur noch Restplätze.
Auch im Osten Niedersachsens , etwa Braunschweig, Clausthal-Zellerfeld oder Wolfsburg gibt es noch einige Plätze.
Wohnungen in Studierendenunterkünften sind nach Angaben der Betreiber häufig günstiger als privat vermietete Wohnungen.
Dringende Suchen enden meist erfolgreich An vielen Universitäten hat die Vorlesungszeit Mitte Oktober begonnen, etwa in Osnabrück oder Bremen.
Braunschweig folgte diese Woche, zum Ende des Monats dann auch Göttingen .
Wer dringend eine Wohnung suche, finde allerdings in der Regel auch eine Unterkunft - „auch wenn diese möglicherweise zunächst nur eine Übergangslösung darstellt“, heißt es etwa vom Studentenwerk Osnabrück.
Eine Sprecherin sagte zudem: „Erfahrungsgemäß werden in den kommenden Monaten wieder Wohnplätze frei, sodass sich die Chancen auf einen Platz im Laufe des Semesters häufig verbessern.“ Gerade zum Semesterbeginn verändere sich die Warteliste ständig, teilte das Studentenwerk Ostniedersachsen mit.
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