Panneneinsatz: SEK-Einsatz in falscher Wohnung: Polizei entschuldigt sich
Nach einem SEK-Einsatz in der falschen Wohnung bittet die Polizei um Entschuldigung.
Was zu dem Fehler geführt hat, bleibt aus „einsatztaktischen Gründen“ aber offen.
Nach dem versehentlichen SEK-Einsatz in der Wohnung einer unbeteiligten Frau in Heidenheim hat sich die Polizei bei der Betroffenen entschuldigt. „Es tut uns leid, dass wir in die falsche Wohnung gegangen sind“, sagte ein Polizeisprecher in Ulm.
Die Polizei stehe zu dem Fehler und werde den entstandenen Schaden an der Wohnung ersetzen.
Der Einsatz hatte sich am 25.
August in einem Mehrfamilienhaus ereignet.
Ein Zeuge hatte nach Polizeiangaben einen Menschen mit einer vermeintlichen Maschinenpistole gesehen.
Daraufhin rückten unter anderem Kräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) an.
Bei dem Einsatz wurde zunächst die Wohnung der unbeteiligten Frau aufgebrochen.
Sie war zu diesem Zeitpunkt im Urlaub.
Eine Überwachungskamera in der Wohnung hatte den Einsatz gefilmt.
Polizei entschuldigt sich direkt bei der Frau Die Frau habe später Kontakt mit dem zuständigen Sachbearbeiter gehabt.
Dabei habe sich die Polizei mündlich bei ihr entschuldigt.
Einen Blumenstrauß oder eine andere Wiedergutmachung habe es nicht gegeben.
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