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Wohnungsmangel: Hubertz kündigt Konzept für staatliche Wohnungsbaugesellschaft an

Die Zeit ·
Wohnungsmangel: Hubertz kündigt Konzept für staatliche Wohnungsbaugesellschaft an

Bundesbauministerin Verena Hubertz ​(SPD) will im Herbst ein Konzept für die im Koalitionsausschuss beschlossene neue staatliche Wohnungsbaugesellschaft vorlegen. Sie habe zusammen mit Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) die ​Gründung einer solchen Gesellschaft vorgeschlagen, »die ⁠eben mal das große Rad ​dreht«, sagte sie am Rande der ‌Kabinettsklausur ⁠in Neuhardenberg. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist aktuell eine der größte Herausforderungen der Bundesregierung.

Eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft solle keine ​neue Behörde oder Baufirma sein, sondern ​beide Welten zusammenbringen. Es sollten »im großen Stil Aufträge vergeben (werden), die wir dann auch im seriellen Wohnungsbau mit Vorfahrt ausführen«, sagte Hubertz. »Dazu wollen wir im Herbst ein Konzept vorlegen und dann auch schnell ⁠in die ​Umsetzung kommen.«

Um den immer noch schwachen Wohnungsbau ‌in Deutschland anzukurbeln, müsse ‌man einerseits Vorschriften und Normen abbauen, zum ​anderen aber skalieren, etwa durch eine sogenannte serielle Produktion. »Wir ​können (dann) bauen bei Wind und Wetter, bei Hitze und Regen und Schnee«, sagte Hubertz. »Deswegen ‌ist es mein Ziel, dass ​die größten Fabriken im Land irgendwann auch mal ⁠für den ​Wohnungsbau da sind und ‌nicht nur für andere Gewerke.« Zudem müsse man länderübergreifend zusammenarbeiten, um dies ‌auch rechtlich zu ermöglichen.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.zeit.de — der Inhalt gehört Die Zeit.

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