Nach Ozzy Osbournes Tod: Kelly Osbourne verlor ihr Hungergefühl
Kelly Osbourne spricht über ihren Gewichtsverlust nach dem Tod ihres Vaters Ozzy.
Um ihr Gesicht zu verbergen, trug sie sogar eine Perücke.
Kelly Osbourne (41) hat nach dem Tod ihres Vaters Ozzy Osbourne (1948-2025) nach eigenen Worten kaum noch Hunger verspürt.
Sobald sie etwas essen wollte, sei ihr übel geworden, erzählte die 41-Jährige der britischen Zeitung „Mail on Sunday“ .
Freunde und Familie hätten sie immer wieder auf ihren Zustand angesprochen, doch zu ihr durchgedrungen seien die Warnungen nicht. „Ich konnte nicht sehen, was andere sahen, weil ich so große Schmerzen hatte.
Ich sah nur einen gebrochenen Menschen.“ Wie viel Gewicht sie tatsächlich verloren hatte, wurde Osbourne erst bei der Anprobe für die Grammy Awards im Februar bewusst.
Auf einer Aufnahme von diesem Termin habe sie sich selbst kaum wiedererkannt. „Ich sagte: Das ist beängstigend.
Ich wusste nicht, dass ich so aussehe“, erinnert sie sich. „Meine Wirbelsäule, man konnte jeden einzelnen Knochen sehen.“ Kurzfristig entschied sie sich deshalb für eine Perücke . „Ich trug sie, um mein Gesicht zu bedecken, damit man nicht sah, wie schmal meine Wangenknochen wirklich waren.“ Auch ihre Stylisten hätten gezielt nach Kleidung gesucht, die ihre starke Gewichtsabnahme nicht zusätzlich betonte.
Nicht vom Vermächtnis ihres Vaters ablenken Bei den Grammy Awards wurde auch ihrem Vater Tribut gezollt.
Der Black-Sabbath-Sänger war im Juli 2025 im Alter von 76 Jahren gestorben.
Seine Tochter habe sich große Sorgen gemacht, mit ihrem Aussehen von der Würdigung abzulenken. „Ich hatte Angst.
Ich wollte für meine Mutter da sein und das Vermächtnis meines Vaters würdigen.
Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass ich hätte hingehen sollen“, erzählt sie.
Vor ihrem Sohn Sidney, den sie 2022 mit ihrem Ex-Verlobten Sid Wilson (49) bekam, hielt sie all das zurück. „Immer wenn er ins Zimmer kam, überkam mich etwas, und ich wurde zur lustigen Mama“, so Osbourne.
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