Neue Sprecherin: US-Präsident Trump ernennt Nachfolgerin von Karoline Leavitt
Nachdem Karoline Leavitt den Job aufgegeben hat, kann US-Präsident Donald Trump nun verkünden: Katie Zacharia wird seine neue Sprecherin.
Sie hat schon für Trump gearbeitet.
Die frühere Fernsehkommentatorin Katie Zacharia wird neue Sprecherin des Weißen Hauses. „Ich bin zuversichtlich, dass Katie als neue Pressesprecherin des Weißen Hauses starke Ergebnisse für unser Land erzielen wird“, teilte US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social mit.
Zacharia tritt damit die Nachfolge von Karoline Leavitt an, die ihr Amt Ende August aufgegeben hatte.
Zacharia gilt als überzeugte Unterstützerin von Trump .
Seinen Angaben nach hatte die konservative Juristin ihm bereits im Wahlkampf geholfen und ihn in wichtigen Swing States unterstützt, also in Bundesstaaten, die zwischen Republikanern und Demokraten besonders umkämpft sind. „Sie hat sich von Anfang an als treue und brillante Unterstützerin erwiesen und genießt eine makellose Erfolgsbilanz“, lobte Trump sie weiter.
Was Katie Zacharia zuvor gemacht hat Zacharia arbeitete zuletzt nach Angaben ihres LinkedIn -Profils als Kommunikationsberaterin für die Trump Media & Technology Group, zu der auch die Plattform Truth Social gehört.
Zuvor war sie für kurze Zeit stellvertretende Sprecherin des US-Heimatschutzministeriums.
Zudem trat sie als Kommentatorin bei Trumps Haussender Fox News und dem ultrakonservativen US-Senders Newsmax auf.
Sie schloss an der christlichen Pepperdine University im kalifornischen Malibu einen Bachelorstudiengang in Politik- und Staatswissenschaften ab und ist Absolventin der Pepperdine Caruso School of Law.
Karoline Leavitt verließ den Posten überraschend Leavitt hatte Ende August ihren letzten Tag als Pressesprecherin des Weißen Hauses.
Trump hatte ihren Abgang rund zwei Wochen davor überraschend verkündet.
Mit nicht einmal 30 Jahren hatte Leavitt den Posten zuvor seit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit als jüngste Sprecherin überhaupt inne.
Der US-Präsident begründete ihren Abgang damit, dass sie dann mehr Zeit für die Familie haben würde.
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