Fragen und Antworten : "Gewalt als Dienstleistung" - wenn Jugendliche für Explosionen angeheuert werden
Die Scheiben sind zerborsten, Schilder hängen schief in den Angeln: Erneut richten in Frankfurt am Main Explosionen vor Geschäften Schaden an. Der Lärm reißt Anwohner und Anwohnerinnen aus dem Schlaf. Die Attacken ähneln Taten vom Wochenende und aus den vergangenen Monaten. Handelt es sich um das Kriminalitäts-Phänomen "Violence as a Service", bei dem Täter per Messenger-Dienst angeworben werden? Was bisher dazu bekannt ist:
Nach einer Häufung vergleichbarer Vorfälle im vergangenen Jahr krachte es am Wochenende und Montagfrüh in Offenbach und Frankfurt am Main. Betroffen waren eine Bar, ein Kiosk und ein Mehrfamilienhaus, bei dem die Eingangstür zerstört wurde. Am frühen Donnerstagmorgen gingen zwei weitere Sprengsätze in Frankfurt hoch, dieses Mal vor einer Shisha-Bar und einem Bistro. Die Staatsanwaltschaft sieht "gewichtige Anhaltspunkte" für einen Zusammenhang mit dem, was die Polizei "Violence as a Service" (deutsch: "Gewalt als Dienstleistung") nennt und Bezüge zur Organisierten Kriminalität.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.n-tv.de — der Inhalt gehört n-tv.