Montag, 19. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› „Wie viele Chancen will er noch haben?“ - Hamann teilt gegen Kimmich aus› Zweimal abgestiegen, zweimal gefeuert - Der erfolgloseste deutsche Trainer› Klubpräsident befeuert Gerüchte - Spektakuläres Ramos-Comeback?› „RAW“ live ab 2 Uhr - Hier anmelden für den Clash der WWE-Champions› Nachgehakt von Alfred Draxler - Eine Frau vom HSV zeigt es der ganzen Liga!› Transfer-Ansage und erste Kandidaten - Holt Köln diesen Ex-DFB-Stürmer?› Verrücktes Handball-Topspiel - Das Siegtor fällt nach Schlusspfiff› Pytlick erklärt sein Glückswurf - „Eigentlich war das ein Kacketor“› Sieg-Treffer mit letzter Aktion - Topspiel endet mit dramatischer Schlussphase› Pleite gegen die Packers - Cowboys versinken immer tiefer in der Krise› „Wie viele Chancen will er noch haben?“ - Hamann teilt gegen Kimmich aus› Zweimal abgestiegen, zweimal gefeuert - Der erfolgloseste deutsche Trainer› Klubpräsident befeuert Gerüchte - Spektakuläres Ramos-Comeback?› „RAW“ live ab 2 Uhr - Hier anmelden für den Clash der WWE-Champions› Nachgehakt von Alfred Draxler - Eine Frau vom HSV zeigt es der ganzen Liga!› Transfer-Ansage und erste Kandidaten - Holt Köln diesen Ex-DFB-Stürmer?› Verrücktes Handball-Topspiel - Das Siegtor fällt nach Schlusspfiff› Pytlick erklärt sein Glückswurf - „Eigentlich war das ein Kacketor“› Sieg-Treffer mit letzter Aktion - Topspiel endet mit dramatischer Schlussphase› Pleite gegen die Packers - Cowboys versinken immer tiefer in der Krise
Kultur

Carsten Linnemann: Renten-Einschnitte für Pflegende? Neuer Gesundheitsminister stellt Pläne infrage

Stern ·
Carsten Linnemann: Renten-Einschnitte für Pflegende? Neuer Gesundheitsminister stellt Pläne infrage

Um ein Milliardenloch in der Pflegeversicherung zu verhindern, plante die frühere Gesundheitsministerin Warken Einschnitte bei den Rentenansprüchen pflegender Angehöriger.

Carsten Linnemann will das nicht mitgehen.

Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann will die bisher geplanten Einsparungen bei Rentenansprüchen für pflegende Angehörige möglichst nicht umsetzen. „Ich möchte bei pflegenden Angehörigen, bei der Rente, nicht sparen“, sagte er der „Bild am Sonntag“.

Bei einer Umsetzung verlöre die Gesellschaft an Wärme. „Sie wird kälter, weil das Menschen sind, die unsere Gesellschaft zusammenhalten“, sagte Linnemann. „Und deswegen werde ich versuchen, diesen Punkt zu korrigieren, dass es keine Abstriche gibt, sondern dass die Rentenpunkte erhalten bleiben.“ Linnemanns Vorgängerin im Ministeramt, Nina Warken , hatte angesichts eines erwarteten Milliarden-Defizits der Pflegeversicherung einen ersten Entwurf mit Ausgabenbremsen und zusätzlichen Einnahmen vorgelegt, der allgemeine Beitragserhöhungen vermeiden soll.

Im Blick stehen auch Kürzungen bei Rentenbeiträgen, die die Pflegekassen unter bestimmten Voraussetzungen für Menschen zahlen, die Angehörige pflegen - aktuell bis zu 740 Euro im Monat.

Geplant ist, dass für künftige Rentenansprüche noch 70 Prozent der entsprechenden Beträge gezahlt werden sollen.

Rentenkürzung für Pflegende: Kritik an Plänen aus der gesamten Koaltion CSU -Politiker äußerten sich bereits kritisch.

Auch Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte im Juli, die Entscheidung darüber sei noch nicht endgültig getroffen.

Er sehe diesen Punkt „auch kritisch.“ Der Entwurf sei in der regierungsinternen Abstimmung, über Details sei noch zu sprechen.

Linnemann sagte, er höre aus der SPD, aus der CSU, aber auch aus seiner eigenen Partei die Kritik an den Plänen.

Mit Blick auf eine Finanzierung sagte Linnemann: „Wenn ich auf der einen Seite sage, ich möchte an den Rentenpunkten nicht sparen und keine Abstriche machen, und gleichzeitig sage, die 3,6 Prozent allgemeiner Beitragssatz sind gesetzt, dann habe ich dazwischen Spielraum, mir sehr, sehr viel anzuschauen, wie ich es gegenfinanziere.“ Die Gespräche darüber in der Koalition würden aus seiner Sicht „nicht einfach“, sagte Linnemann. „Aber wir werden Wege finden, um es gegenzufinanzieren.“ Linnemann bezeichnete die Menschen, die andere Menschen zu Hause pflegen, als „die Alltagshelden Deutschlands“.

Es gebe in Deutschland rund sechs Millionen Pflegebedürftige; davon würden mehr als drei Millionen zu Hause gepflegt. „Diese Menschen müssen stärker in den Fokus“, sagte Linnemann. „Wenn wir den Fokus verlieren, uns auf diese Menschen zu konzentrieren, werden die Gesundheitssysteme meines Erachtens kollabieren, das Pflegesystem auch.“

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›