Mord an Tupac Shakur: Haftstrafe für Duane „Keffe D“ Davis
Mehr als 30 Jahre nach den tödlichen Schüssen auf Tupac Shakur steht das Strafmaß für den verurteilten Drahtzieher fest.
Duane „Keffe D“ Davis muss für 40 Jahre bis lebenslang in ein Gefängnis in Nevada.
Das bedeutet, dass Davis frühestens nach 40 Jahren Haft eine vorzeitige Entlassung auf Bewährung beantragen kann.
Das Urteil fiel am Dienstag in Las Vegas, wie das US-Magazin „People“ berichtet .
Eine Jury hatte den 63-Jährigen bereits am 31.
August des Mordes an Tupac Shakur schuldig gesprochen.
Laut „The Hollywood Reporter“ ist er der erste und einzige Mensch, der je für den Tod des Rappers verurteilt wurde.
Den Abzug soll der frühere Southside-Crips-Anführer nicht selbst gedrückt haben, die Anklage sah in ihm den Mann, der die Befehle gab.
Richterin: „Die Welt hat ihn nie vergessen“ Davis zeigte im Saal kaum eine Regung, als Richterin Carli Kierny sich direkt an ihn wandte. „Sie können einen Mann nicht seiner Familie entreißen, ihm sein Leben und seine ganze Zukunft nehmen und dann einfach davonkommen.
Schon gar nicht, wenn dieser Mann Tupac Shakur ist“, sagte sie laut „People“.
Die Welt habe ihn und seinen Tod nie vergessen.
Zuvor hatten Shakurs Geschwister lebenslange Haft gefordert.
Schwester Sekyiwa Shakur kämpfte mit den Tränen: „Ich glaube fest daran, wenn du ein Leben nimmst, du jede Minute der Höchststrafe verdient hast.
Jede einzelne Minute.
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