Neu im Kino: „Onslaught“ lässt brutale Supersoldaten auf Menschen los
In dem neuen Action-Thriller „Onslaught“ geht ein Experiment mit gentechnisch veränderten Soldaten in den USA schief.
Was dann folgt, ist viel Blut und noch mehr Gewalt.
Wenn gentechnisch veränderte Supersoldaten mit Maschinengewehren und Motorsägen durch das amerikanische Hinterland ziehen und einen Menschen nach dem anderen töten, muss man schon schlucken – und vielleicht auch manchmal wegschauen.
Dennoch ist der neue Kinofilm „Onslaught“ derart überzeichnet, dass sich die Brutalität dann doch meistens aushalten lässt.
Geballer, Blut und ein treibender Soundtrack Mit „Onslaught“ bringt A24 einen gewaltvollen Action-Thriller auf die Leinwand, den man von dem populären Arthaus-Studio auf den ersten Blick nicht unbedingt erwartet hätte.
Der Film lebt von einem hohen Tempo, einem treibenden, stimmungsvollen Soundtrack und viel Geballer.
Langweilig wird es dadurch nicht, allerdings wird dem Zuschauer ganz schön viel zugemutet.
Die Geschichte dreht sich um die Veteranin Celeste (Adria Arjona), die in einem Trailerpark lebt und unter ihren Kriegserinnerungen leidet.
Die Rückblenden zeigt Regisseur Adam Wingard („Godzilla vs.
Kong“) in schwarz-weißen Bildern.
Währenddessen zieht ein deutscher Arzt ( Dan Stevens ) genetisch modifizierte Männer in einem Labor heran, die zu den „perfekten Soldaten“ ohne Erbarmen werden sollen.
Wenn der Arzt Karel Gott hört Doch das Experiment geht schief und die Killermaschinen brechen aus.
Sie greifen Menschen in einer Tankstelle äußerst brutal an, sodass das Blut spritzt.
Als sie den Trailerpark von Celeste erreichen, beginnt ein brutaler Kampf zwischen der Veteranin und den Soldaten (unter anderem gespielt von MMA-Kämpfer Alex Pereira).
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