Vintage-Trend: So viel Geld kann Omas altes Porzellan Ihnen einbringen
Haben Sie noch altes Porzellan im Keller oder in der Vitrine? Es lohnt vielleicht einen genauen Blick – denn manches Stück von Oma und Opa kann recht wertvoll sein.
Während der diesjährigen Sommerferien wurde ich – außer mit Blumengießen – mit einer verantwortungsvollen Aufgabe von abwesenden Nachbarn betraut: Ich sollte Porzellan übergeben, das sie vor einiger Zeit online versteigert hatten.
Die Käuferin wollte den Karton mit dem Geschirr persönlich abholen kommen.
An einem Nachmittag kam sie also dann bei mir zu Hause vorbei: Stundenlanges Stehen im Stau hielt sie nicht davon ab, glücklich zu strahlen, als sie die gut verpackte Ware übernahm und einen dreistelligen Betrag zahlte.
Solche Käufe liegen derzeit im Trend: Aktuell kursieren etliche Berichte über altes Porzellan, das auf Auktions-Plattformen teils recht ansehnliche Preise erzielt.
Warum ist Porzellan überhaupt ein Thema? Für das Interesse gibt es offenbar drei Gründe: Erstens hat so manch einer altes Geschirr oder Porzellan-Deko zu Hause rumstehen, beispielsweise aus einem Familienerbe.
Es ist also ein Thema, das potenziell viele Menschen interessiert.
Manch einer ahnt gar nicht, welche Werte er daheim hat.
Experten raten dringend, bei Haushaltsauflösungen genau hinzusehen.
Es seien schon wertvolle Stücke beim Entrümpeln im Sperrmüll gelandet.
Zweitens ist Nostalgie bei Möblierung und Dekoration in den eigenen vier Wänden gerade angesagt: Man richte sich wieder im „Grandma Chic“ ein, erklärt etwa die Website „Chip.de“.
Da passt Omas altes Geschirr hervorragend.
Und drittens wird Vintage generell gerade wieder modern – bis hin zu Omas altem Pelzmantel, der laut einer Meldung der Deutschen Presse-Agentur (DPA) ebenfalls ein Comeback erlebt.
Second-Hand-Läden in Berlin bieten etwa umgearbeitete Vintage-Teile an.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.