Tarifverhandlungen: Wieder Streik bei Stadtbussen: Was Fahrgäste wissen müssen
Erneut fahren in Kiel, Lübeck, Neumünster und Flensburg am Montag die Stadtbusse nicht.
Die Gewerkschaft hat zu einem weiteren Warnstreik aufgerufen.
Was Fahrgäste jetzt beachten sollten.
Wer mit dem Stadtbus zur Arbeit oder zur Schule will, muss sich für Montag in Schleswig-Holsteins vier großen Städten Kiel, Lübeck, Neumünster und Flensburg nach einer Alternative umsehen.
Grund ist ein erneuter Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr, zu dem die Gewerkschaft Verdi aufgerufen hat.
Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Wann wird gestreikt? Die Gewerkschaft Verdi hat die rund 1.800 Beschäftigten im öffentlichen Nahverkehr in Kiel, Lübeck , Flensburg und Neumünster am Montag (21.
September) von Betriebsbeginn bis Betriebsende zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen.
Betroffen sind die öffentlichen Busunternehmen in Kiel (KVG), Lübeck (Stadtverkehr Lübeck), Flensburg (Aktivbus) und Neumünster (SWN).
Fahren Busse? Nach derzeitiger Lage müssen sich Fahrgäste auf weitgehende Ausfälle einstellen.
So wird es in den vier kreisfreien Städten voraussichtlich keinen regulären Busverkehr geben. „Es steht alles“, zeigt sich Verdi -Verhandlungsführer Sascha Bähring sicher.
Die Gewerkschaft geht davon aus, dass der Nahverkehr zum Erliegen kommt.
Welche Auswirkungen hat das konkret für Fahrgäste? Für viele Menschen bedeutet der Streik erhebliche Einschränkungen im Alltag.
Pendler, Schülerinnen und Schüler sowie andere Fahrgäste müssen sich auf massive Einschnitte einstellen.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.