Charles Spencer: Dianas Bruder hätte viel enthüllen können
In einem Interview erklärt Charles Spencer, dass er in seinem neuen Buch über König Charles III. hätte auspacken können, aber nicht wollte.
In seinem neuen Buch „Swan Song: Diana, meine Schwester“ findet Charles Spencer (62) laut Medienberichten deutliche Worte.
König Charles III. (77) soll teils nicht sehr gut darin wegkommen.
Gleichzeitig soll es kein großes Enthüllungsbuch über den britischen Monarchen sein, wie der jüngere Bruder von Prinzessin Diana (1961-1997) in einem langen Interview mit dem US-Magazin „People“ andeutet.
Er hätte demnach kräftig auspacken können, wollte aber nicht. „Dieses Buch ist meiner Meinung nach etwas, das ihr gefallen würde“, erzählt Spencer in dem Gespräch.
Diana habe es geliebt, wenn er ihr Komplimente gemacht habe, „und dieses Buch besteht aus 350 Seiten voller Komplimente.“ Gleichzeitig biete das Buch ihm die Gelegenheit, mit einigen Mythen rund um seine Schwester aufzuräumen.
Eine „wirklich glückliche“ Kindheit Zu diesen Mythen gehört unter anderem, dass Diana keine glückliche Kindheit gehabt haben soll.
Das sieht Spencer allerdings anders.
Die gemeinsame Kindheit mit seiner Schwester, an die er sich erinnere, „war eine wirklich glückliche“.
Natürlich habe es Schatten gegeben, etwa den Weggang seiner Mutter Frances, „aber mein Vater war ein sehr fürsorglicher Vater und erfüllte das Haus mit echter Freude“.
Er habe auch mit anderen Menschen darüber gesprochen, die sich an diese Zeit erinnern.
Eine Nanny namens Sally habe sich etwa an Diana als „dieses sehr glückliche kleine Mädchen“ erinnert.
Vielleicht sei in Diana damals schon etwas vor sich gegangen, aber er und sie wirkten als Kinder zumindest glücklich, glaubt Spencer.
Keine großen Enthüllungen über Charles? In dem Buch wird laut einem Vorabbericht der „Daily Mail“ unter anderem behauptet, dass Charles nach dem Tod von Diana während eines Telefonats gesagt habe: „Sei versichert, wir werden sie schon bald vergessen.“ Der Buckingham-Palast reagierte nach Veröffentlichung der Buchpassage auf die Darstellung.
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