Montag, 12. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Verfolgungsjagd endet mit Unfall - Polizei stoppt 17-jährigen Fahrer mit Schüssen› Eilmeldung - Alexander Schweitzer soll neuer Arbeitsminister werden› Sängerin Lizzo - Kann man dick und trotzdem gesund sein?› Unfall ist in Griechenland DAS Thema - Auto kracht in Lokalbesucher, doch alle überleben› „Unanständig“! „Unmenschlich!“ - Schwesig und Klingbeil gehen wegen Bas auf Union los› Regierungsbilanz bei den Reformen - So steht es um die Reformen, die wir dringend brauchen› Putin-Rakete tötet die kleine Liza (6) - Eine verzweifelte Mutter fragt nach ihrer Tochter› Als SPD-Chefin und Arbeitsministerin - Bärbel Bas tritt zurück› Bis zu 1,14 EUR pro Brief - Porto kann so stark steigen wie noch nie› Tropensturm „Rachel“ sucht Long Beach heim - Monster-Wellen verwüsten Strand-Paradies!› Verfolgungsjagd endet mit Unfall - Polizei stoppt 17-jährigen Fahrer mit Schüssen› Eilmeldung - Alexander Schweitzer soll neuer Arbeitsminister werden› Sängerin Lizzo - Kann man dick und trotzdem gesund sein?› Unfall ist in Griechenland DAS Thema - Auto kracht in Lokalbesucher, doch alle überleben› „Unanständig“! „Unmenschlich!“ - Schwesig und Klingbeil gehen wegen Bas auf Union los› Regierungsbilanz bei den Reformen - So steht es um die Reformen, die wir dringend brauchen› Putin-Rakete tötet die kleine Liza (6) - Eine verzweifelte Mutter fragt nach ihrer Tochter› Als SPD-Chefin und Arbeitsministerin - Bärbel Bas tritt zurück› Bis zu 1,14 EUR pro Brief - Porto kann so stark steigen wie noch nie› Tropensturm „Rachel“ sucht Long Beach heim - Monster-Wellen verwüsten Strand-Paradies!
Deutschland

Staatsschutz ermittelt - Acht Meter lange Nazi-Schmiererei entdeckt

Bild ·
Staatsschutz ermittelt - Acht Meter lange Nazi-Schmiererei entdeckt

Calau (Brandenburg) – Wegen eines widerlichen Nazi-Schriftzugs im Bahnhof von Calau ermittelt jetzt der Staatsschutz nun im Landkreis Oberspreewald-Lausitz.

Bereits am Mittwoch wurde die Polizei in den Fußgängertunnel am Bahnhof in Calau ( Brandenburg ) gerufen – Passanten hatten ein widerliches Graffito an der Wand entdeckt. Ein Polizeisprecher: „Auf einer Länge von acht Metern war der Slogan ‚Arbeit macht frei‘ mit schwarzer Sprühfarbe aufgebracht worden.“ Die Nationalsozialisten verwendeten den zynischen Spruch ab 1933 unter anderem in den Konzentrationslagern Dachau, Auschwitz und Sachsenhausen.

Nachdem die Ermittler alle Spuren gesichert hatten, wurde der Schriftzug sofort übermalt. Laut Polizei entstand ein Schaden im vierstelligen Bereich, Der Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren? Dann schreiben Sie uns gerne!

Vollständigen Artikel bei Bild lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild.

Mehr von Bild

Alle ansehen ›

Mehr in Deutschland

Alle ansehen ›