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Schock-Diagnose für DFB-Star - Klopp-Juwel muss operiert werden

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Schock-Diagnose für DFB-Star - Klopp-Juwel muss operiert werden

Das Drama um Assan Ouédraogo (20)! Gegen den HSV (5:0) hat sich das DFB-Juwel erneut eine Kapselverletzung in der rechten Schulter zugezogen. Der Leipzig-Star muss operiert werden und fällt anschließend mehrere Monate aus.

Eine Schock-Nachricht! Leipzigs Sportgeschäftsführer Marcel Schäfer (42): „Assan hat in den letzten Jahren so viel Pech mit Verletzungen gehabt und sich trotzdem immer wieder zurückgekämpft. Umso härter ist es, dass er jetzt erneut einen Rückschlag verkraften muss. Wir wissen, wie viel Arbeit, Wille und Leidenschaft Assan in seine Rückkehr investiert hat.“

Ausgerechnet Ouédraogo! Das Spiel gegen Hamburg war sein Startelf-Debüt, nachdem er sich Anfang August im Training ebenfalls an der rechten Schulter eine Kapselverletzung zugezogen hatte. Der Mittelfeldspieler wurde damals nicht operiert, verpasste aber den Saisonstart.

Bei seiner Rückkehr merkte man direkt wieder seine brutale Qualität – bis zur folgenschweren 30. Minute. Bei einem eigentlich harmlosen Zweikampf mit HSV-Däne Albert Grønbæk (25) schrie Ouédraogo plötzlich auf.

Der Leipziger hatte sich die Schulter ausgekugelt, die noch auf dem Platz eingerenkt wurde. Ob er da schon ahnte, dass ihm wieder eine lange Ausfallzeit bevorsteht?

Das Pech scheint dem U17-Weltmeister förmlich an den Füßen zu kleben. Wahnsinnige 63 Pflichtspiele hat er seit seinem Wechsel zu RB im Sommer 2024 schon wegen Verletzungen am Knie, am Oberschenkel und jetzt an der Schulter verpasst. Das Mega-Potenzial, das in ihm steckt, konnte er bisher lediglich in 27 Spielen zeigen.

Bis zu seinem 28. Einsatz wird es nun dauern. Ein schmerzvoller Verlust für RB Leipzig – und auch für die deutsche Nationalmannschaft. Ouédraogo war bereits bei der WM mit dabei. Wahrscheinlich hätte ihn Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp (59) auch für die Länderspiele gegen Holland und Griechenland nominiert.

Schäfer: „Wir stehen als Club geschlossen hinter ihm, werden ihn auf seinem Weg begleiten und alles dafür tun, dass er noch stärker zurückkommt. Wir geben ihm jetzt die Zeit und die volle Unterstützung, die er dafür braucht.“

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