DFB-Pokal: Kompanys Plan mit Urbig und die Musiala-Rückkehr
Pokalabende im Osnabrücker Stadion können heiß werden.
Das wissen auch die großen Bayern.
Der Trainer bastelt am Personal-Puzzle.
Im Tor wechselt Kompany.
Dazu bahnt sich ein besonderes Comeback an.
Natürlich werden alle Augen auf Jamal Musiala gerichtet sein, falls der Nationalspieler tatsächlich schon im stimmungsvollen Osnabrücker Stadion sein Comeback erleben sollte.
Der 23-Jährige selbst sehnt diesen Moment herbei, der FC Bayern und auch Fußball-Deutschland inklusive Bundestrainer Jürgen Klopp .
Trainer Vincent Kompany kündigte jedenfalls vor dem Nachholspiel der ersten Pokalrunde am Mittwoch (20.45 Uhr/ARD und Sky) ein zeitnahes „Go“ für den Münchner Offensiv-Zauberer nach dem Bekanntwerden seiner Erkrankung an. „Es ist alles optimal gelaufen, wie wir uns das wünschen.
Und dann ist es jetzt nur die Frage - zusammen mit den Spezialisten und mit Jamal -, dass wir den richtigen Moment wählen: ob morgen, am Wochenende oder nächste Woche“, sagte Kompany vor dem Abschlusstraining und der Reise nach Niedersachsen.
Der zweite Zusammenbruch liegt zwei Wochen zurück Zwei Wochen liegt der zweite Zusammenbruch Musialas beim Testspiel in Heidenheim zurück, nachdem er nur drei Tage zuvor beim Test gegen RB Leipzig plötzlich in der Münchner Arena erstmals umgefallen war.
Im Anschluss an den zweiten Zwischenfall informierte Musiala auch die schockierte Öffentlichkeit über eine Erkrankung, die Bayern -intern schon lange bekannt war.
Er leidet demnach an einer neurologischen Dysfunktion.
Diese kann zu kurzzeitigen „Absencen“ führen.
Nach einer Anpassung der Medikation passierten die Zusammenbrüche, inzwischen scheint er wieder gut eingestellt.
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