2. Fußball-Bundesliga: Schulter ausgekugelt: Nürnbergs Sorgen um Zoma
Der 1.
FC Nürnberg muss wegen einer Schulterverletzung erst einmal auf seinen wichtigsten Torjäger verzichten.
Der „Club“ hätte sicher nichts dagegen, wenn es so laufen würde wie einst bei Klose.
Der Schreck beim 1.
FC Nürnberg über die Verletzung von Torjäger Mohamed Zoma war groß.
Der italienische Nationalspieler hatte sich beim 1:1 am Freitagabend im Auswärtsspiel der 2.
Fußball-Bundesliga gegen Energie Cottbus die Schulter ausgekugelt.
Wie lange er ausfällt, ist offen. „Wir haben ja schon mal ein paar Minuten ohne Momo gespielt.
Jetzt müssen wir mal abwarten, was da rauskommt“, sagte Trainer Miroslav Klose . „Wir haben schon Spieler, die auch spielen können, nicht auf dem Niveau und die ein bisschen andere Qualitäten haben.“ Wie schwerwiegend die Folgen sind, vermochte Klose zunächst nicht zu prognostizieren.
Entscheidend für die Ausfallzeit ist, ob zusätzlich andere Strukturen verletzt sind.
Es können einige Wochen, aber auch einige Monate Zwangspause werden.
Klose kugelte sich in der Saison 2013/14 selbst die Schulter aus.
Nach einem guten Monat war er zurück auf dem Platz.
Gegner-Trainer wünscht „gute Besserung“ „Momo ist natürlich ein extrem wichtiger Spieler für uns.
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