2. Fußball-Bundesliga: Lieberknechts Plan geht nicht auf: FCK verliert erstmals
Mit zwei Gegentoren in der Anfangsphase gibt der 1.
FC Kaiserslautern das Spiel in Magdeburg früh aus der Hand.
Die Rotation von Trainer Lieberknecht geht dieses Mal nicht auf.
Trainer Torsten Lieberknecht vom 1.
FC Kaiserslautern hatte sich für das Gastspiel beim 1.
FC Magdeburg erneut etwas einfallen lassen - doch die Veränderungen in der Startelf verpufften wirkungslos.
Mit 0:3 kassierte der FCK die erste Saisonniederlage in der 2.
Fußball-Bundesliga, und Lieberknecht musste mit ansehen, wie seine Mannschaft bereits in der Anfangsphase entscheidend ins Hintertreffen geriet.
Der 53-Jährige hatte seine Startelf im Vergleich zum 3:0 gegen den SV Darmstadt 98 auf drei Positionen verändert.
Doch nach den frühen Gegentoren durch Emmanuel Iyoha (12.
Minute) und Alexander Nollenberger (17.) war sein Plan bereits früh durchkreuzt.
Alex Murphy, der für Mika Haas auf der linken Schiene begann, war am ersten Gegentreffer beteiligt.
Simon Asta, der Paul Joly auf der rechten Seite ersetzte, ließ beim zweiten Gegentor die nötige Handlungsschnelligkeit vermissen. „Dass wir verloren haben, lag nicht an den Wechseln in der Startelf“, sagte Lieberknecht. „Zum Beispiel waren wir im Zentrum nicht scharf genug auf die zweiten Bälle.
Trotzdem habe ich eine Mannschaft gesehen, die gewillt war.
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