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Kultur

Kriminalität: Frau in Berliner Parkanlage getötet - Angeklagter schweigt

Stern ·
Kriminalität: Frau in Berliner Parkanlage getötet - Angeklagter schweigt

Rettungskräfte werden in der Nacht zu einer öffentlichen Grünanlage gerufen.

Sie entdecken eine leblose Frau.

Jede Hilfe kommt zu spät.

War es ihr Lebensgefährte, der sie massiv attackiert hatte? Nach dem gewaltsamen Tod einer 40-jährigen Frau in einer Parkanlage steht ihr Lebensgefährte vor dem Landgericht Berlin.

Der 46-Jährige soll seine Partnerin laut Anklage durch massive stumpfe Gewalteinwirkung gegen den Kopf getötet haben.

Er muss sich wegen Totschlags verantworten.

Der Angeklagte schwieg zu Prozessbeginn zu den Vorwürfen. „Ich wüsste nicht, was ich sagen soll“, antwortete er auf die Frage, ob er sich äußern wolle.

Die Verteidigerin erklärte, ihr habe er gesagt, er erinnere sich nicht an das, was in der Nacht zum 9.

Februar 2026 im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen geschah.

Die 40-jährige Ukrainerin und ihr Landsmann sollen sich laut Ermittlungen am Abend getroffen und Alkohol konsumiert haben.

Kurz nach Mitternacht sei es zur Gewalt gekommen - „über eine längere Zeit vom Eingang bis zu einer Parkbank, wo die Frau dann kniend im Schnee mit dem Gesicht auf der Bank zu liegen kam“, heißt es in der Anklage.

Sie habe unter anderem mehrere Knochenbrüche im Gesicht und ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten.

Angeklagter alarmierte Polizei Die Polizei wurde den Angaben zufolge gegen 3.30 Uhr über den Fund einer leblosen Frau in einer öffentlichen Grünanlage informiert.

Einsatzkräfte hätten die Leiche auf einer Parkbank entdeckt.

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