Zohran Mamdani: Populist oder linkes Vorbild? Wie Zohran Mamdani New York verändert
Der Bürgermeister von New York City, Zohran Mamdani, ist der aktuelle Vorzeigepolitiker der US-amerikanischen Linken. Seitdem der Demokratische Sozialist im November 2025 die Wahlen in der Stadt gewann, hat er unter den Bürgerinnen und Bürgern weiter an Zustimmung gewonnen. Sein Rezept: Viele öffentlichkeitswirksame Auftritte und seine pothole politics – also gestopfte Schlaglöcher, ein neues Abfallsystem und andere Maßnahmen, sich unmittelbar und spürbar im Alltag der Bürger auswirken. Während seine Kritiker in ihm einen Populisten sehen und vor der »roten Gefahr« aus New York warnen, schaut Europas Linke neugierig über den Atlantik und überlegt, was sie von Mamdanis Politikmodell lernen kann . Im Nachrichtenpodcast analysiert US-Korrespondent Paul Middelhoff diese Frage und wo Mamdani mit seiner Politik an Grenzen stößt.
Die Überschwemmungen in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet haben Hunderte Menschen das Leben gekostet. Tausende Menschen werden noch vermisst, darunter auch Touristinnen und Touristen. Die Behörden gehen davon aus, dass ein Gletschersturz die Sturzflut ausgelöst hat. Ganze Dörfer wurden weggespült, Straßen und Brücken beschädigt. Die nepalesische Armee sowie Rettungskräfte Chinas sind auf dem Weg in die Region, Schlammmassen erschweren den Zugang. Ein Frühwarnsystem hätte Leben retten können, sagt Claudia Vallentin, Wissenschaftsredakteurin der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, wieso ein solches System noch nicht im Einsatz ist und warum der Klimawandel ähnliche Ereignisse wahrscheinlicher macht.
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