„Crystal Lake“ startet auf HBO Max: Das kann die „Freitag der 13."-Serie
„Freitag der 13.“ ist Horror-Kult pur.
Jetzt startet mit „Crystal Lake“ eine Prequelserie zur beliebten Filmreihe.
Lohnt sich das Streamen? Schon seit skandalös anmutenden 17 Jahren liegt das „Freitag der 13."-Franchise de facto brach, bis auf einen Kurzfilm im vergangenen Jahr.
Zuletzt mordete Jason Voorhees im Reboot „Freitag der 13.“ aus dem Jahr 2009 in den Lichtspielhäusern.
Doch jetzt können sich alle Slasher-Fans und Liebhaber der langlebigen Filmreihe rund um Killer Jason auf eine neue Prequel-Serie freuen. „Crystal Lake“, das am 15.
Oktober auf HBO Max startet, spielt im Jahr 1971.
Jason ist hier noch ein Junge - und seine Mutter Pam Voorhees, die Antagonistin des originalen „Freitag der 13.“ aus dem Jahr 1980, steht hier ganz im Mittelpunkt der Handlung - mit mörderischen Konsequenzen.
Darum geht es in der Prequel-Serie „Crystal Lake“ Die junge, alleinerziehende Mutter Pam Voorhees (Linda Cardellini, 51) lebt in Crystal Lake im US-Staat New Jersey, einer Kleinstadt, in der sich auch ein gleichnamiges Ferienlager befindet.
In den frühen 1970er-Jahren kümmert sie sich liebevoll um ihren heranwachsenden, kränklichen Sohn Jason (Callum Vinson), der von seinen Mitschülerinnen und Mitschülern wegen seines großen Kopfes gehänselt wird und zudem unter epileptischen Anfällen leidet.
Dann kommt es zu einem schrecklichen Unfall.
Jason ertrinkt auf schreckliche Weise im Camp Crystal Lake.
Ein Jahr später hat die trauernde Mutter ihren Verlust noch lange nicht überwunden, unterdrückt nur notdürftig ihre Wut auf die übrigen Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt.
Als zwei Fremde vor ihrer Tür stehen, kommt es zur Katastrophe...
Meisterhafte Retro-Horrorserie Bei „Crystal Lake“ handelt es sich - wie schon bei den „Freitag der 13."-Filmen - um eine lupenreine Slasher-Geschichte.
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