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Kultur

"Juliet – Der Kreis der Frauen": Wunderheilung mit Todesfolge?

Stern ·
"Juliet – Der Kreis der Frauen": Wunderheilung mit Todesfolge?

Die erste von drei neuen Folgen der belgisch-deutschen Koproduktion "Juliet" widmet sich einem heiklen Thema: Eine krebskranke Frau stirbt an einer Fungerhut-Vergiftung.

Wurde sie Opfer einer missglückten alternativen Behandlung? Im November und Dezember 2023 waren die ersten drei Filme der Reihe "Juliet" mit Charlotte De Bruyne in der Hauptrolle im ZDF zu sehen.

Die inzwischen 36-jährige Belgierin spielt die titelgebende Kommissarin Juliet Dumon, die nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters aus Brüssel ins belgische Küstenörtchen De Haan zurückkehrt, um sich um ihre Nichte Chloé (Amber Naert) zu kümmern.

Deren Vater Danny war am Ende des dritten Films erneut verschwunden.

Zu Beginn der zweiten Staffel der deutsch-belgischen Kopruduktion, die in Belgien bereits im März lief und ab Dienstag, 15.

September, auf zdf.de abrufbar ist, lebt Chloé also weiterhin bei ihrer Tante.

Es scheint, als laufe es gut zwischen den beiden.

Auch Klaus, ein alter Freund von Juliets Vater (gespielt vom deutschen Darsteller Nicki von Tempelhoff), hilft, wo er kann.

Zu Beginn von "Juliet – Der Kreis der Frauen", dem ersten von drei neuen Filmen, ahnt Juliet allerdings auch noch nicht, dass Chloé Probleme in der Schule hat.

Sie droht, sitzen zu bleiben.

Und auch beruflich ist die Kommissarin gefordert: Andrea Smits (Annick Christiaens) wird tot zu Hause aufgefunden.

Nicki von Tempelhoff: "Ein großer Wunsch von mir, in dieser Sprache zu arbeiten" Zunächst sieht alles nach einem Suizid durch Vergiftung aus, doch Juliet und ihrem Kollegen Jamal Haout (Nabil Mallat) kommen Zweifel: Andrea war krebskrank.

Heilung erhoffte sie sich durch ihre Mitgliedschaft in einem Selbsthilfeverein für krebskranke Frauen.

Die aus Deutschland stammende Heilpraktikerin Gerrie Reinhardt (Simone Milsdochter) leitete die Gruppe.

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