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36.000 Euro Bußgeld: Nach Insolvenz: Stuttgarter Influencerin äußert sich

Stern ·
36.000 Euro Bußgeld: Nach Insolvenz: Stuttgarter Influencerin äußert sich

Influencerin Hanadi Diab spricht erstmals ausführlich über ihre Insolvenz.

Sie nennt Corona als Grund und stellt in einem Video klar: Mit dem Bußgeld von 36.000 Euro habe ihre Insolvenz nichts zu tun.

Die Stuttgarter Beauty-Influencerin Hanadi Diab hat erstmals öffentlich über ihre Insolvenz gesprochen und einen Zusammenhang mit dem gegen sie verhängten Bußgeld zurückgewiesen. „Ich bin in der Insolvenz, aber nicht wegen dem Bußgeldbescheid“, sagte die 39-Jährige in einem auf TikTok veröffentlichten Video.

Für die finanzielle Schieflage macht sie vor allem die Folgen der Corona-Pandemie verantwortlich.

In den vergangenen Wochen sei sie mit zahlreichen Nachrichten und Markierungen in sozialen Netzwerken konfrontiert gewesen.

Auch Zeitungen hätten über ihre Insolvenz und das Bußgeld berichtet.

Sie habe zunächst bewusst geschwiegen, weil sie Zeit gebraucht habe. „Licht ins Dunkle bringen“ „Ich hatte von Anfang an vor, mit euch darüber zu reden und da einfach offen und ehrlich zu sein“, sagte Diab.

Zugleich habe sie das Gefühl gehabt, dass ihr die Entscheidung darüber, wann sie öffentlich darüber spricht, genommen worden sei.

Mit dem Video, das am Sonntag veröffentlicht wurde, wolle sie nun „ein bisschen Licht ins Dunkle bringen“ und erklären, wie es zu ihrer Situation gekommen sei.

Gegen Diab hatte die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) wegen wiederholter Verstöße gegen die Werbekennzeichnungspflicht auf Instagram ein Bußgeld von 36.000 Euro verhängt.

Einschließlich Gebühren und Auslagen beläuft sich der Betrag auf 37.803,50 Euro.

Der Bescheid ist nach Angaben der Behörde rechtskräftig.

Ersparnisse in Unternehmen gesteckt Diab hatte die Vorwürfe in einem Video im April zurückgewiesen.

In ihrem aktuellen Video macht sie nun ausdrücklich deutlich, dass das Bußgeld nicht der Grund für ihre Insolvenz ist.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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