„Promi Big Brother“ - Redo fliegt, Lell verrät seinen Männer-Schwarm
Bei „Promi Big Brother“ wurde am Donnerstagabend erst über Sex und Liebe gesprochen – dann musste einer gehen. Kult-Gastronom René „Redo“ Dost (57) flog aus dem TV-Knast. Zuvor wurde es im Haus sehr persönlich: Schauspieler Gedeon Burkhard (57) erzählte von seiner Dreierbeziehung und „kinky Nächten“ in Berlin, Ex-Bayern-Spieler Christian Lell (42) sprach über Männer – und Reality-Star Maurice Dziwak (28) brach wegen seiner schwer kranken Mutter in Tränen aus.
Burkhard plaudert zuerst über seine Beziehung zu zwei Frauen: „Es ist ähnlich wie bei anderen auch, es haben sich nur drei Menschen gefunden und nicht nur zwei.“ Eine seiner Partnerinnen habe er bereits zwei Jahre gekannt: „Und dann hab ich mich verliebt. Das war so richtig, wie man es kennt. Knall auf Fall!“ Auch über seine „kinky Nächte“ in Berlin redet der Schauspieler – er gehe am liebsten ins Berghain oder KitKat, schwarz trage er aber nicht: „Ich gehe da als Cowboy.“
Auch Lell plaudert aus dem Nähkästchen. Der frühere Bayern-Profi hatte zuvor bereits erzählt, dass er auch Erfahrungen mit Männern sammelte. Nun verrät Lell , welchen Mann er attraktiv findet: „Ich finde ja diesen Tokio-Hotel-Sänger (Bill Kaulitz, d. Red.) gut. Hübscher Mann.“ Während seiner aktiven Fußball-Karriere habe er über solche Gedanken allerdings nicht gesprochen. Für ihn sei das damals „ein sensibles, heikles Thema“ gewesen, „weil ich es mit niemandem geteilt habe“. Auch um seine Karriere machte er sich Sorgen: „Man hatte Angst, dass man dann nicht mehr aufgestellt wurde.“
Deutlich ernster wird es bei Maurice. Er erzählt Christian und Francesca Morgese (28) von seiner Mutter, die an Asthma und COPD leidet und inzwischen Sauerstoff benötigt. Durch Medikamente und Cortison sei sie auf einem Auge blind und könne auf dem anderen nur noch eingeschränkt sehen. Maurice kämpft mit den Tränen. Seine Mutter sage immer wieder, sie könne nicht mehr und habe keine Lebensqualität mehr. Er versuche trotzdem, sie zum Weitermachen zu bewegen.
Francesca, die ihre eigene Mutter früh verlor, findet einen Satz, der Maurice sichtbar trifft: „Ich glaube, ich kann dir genau sagen, wo das Positive ist: Sie ist noch da.“ Im Sprechzimmer bricht der Reality-Star schließlich ganz zusammen. „Das ist schlimm zu sehen, das tut einfach weh. Ich weiß nicht, was ich machen soll, ich will ihr helfen.“
Trotzdem fliegt am Ende wieder einer aus dem Promi-Knast – es trifft Redo . Der 57-Jährige findet seine Schuhe nicht und verlässt auf Socken das Haus: „Leute, ich bin raus.“
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