Bevölkerung in Niedersachsen: Wo die Bevölkerung im Land wächst – und wo sie schrumpft
In der Mehrheit der niedersächsischen Gemeinden ist die Einwohnerzahl im vergangenen Jahr gesunken.
Am deutlichsten war der Rückgang in einem bestimmten Landkreis.
Niedersachsen verliert leicht an Bevölkerung – allerdings entwickeln sich die Regionen sehr unterschiedlich.
Während der Landkreis Göttingen im vergangenen Jahr vergleichsweise kräftig wuchs, verzeichnete der benachbarte Landkreis Northeim den stärksten Rückgang im Land.
Das geht aus Zahlen des Landesamtes für Statistik hervor.
Landesweit lebten zum Jahresende 2025 ziemlich genau 8 Millionen Menschen in Niedersachsen – rund 4.000 weniger als ein Jahr zuvor.
Bereits 2024 war die Einwohnerzahl um eine ähnlich hohe Zahl gesunken.
Innerhalb von zwei Jahren nahm die Bevölkerung damit minimal um rund 0,1 Prozent ab.
Landkreis Northeim verliert am stärksten Den größten Bevölkerungsverlust verbuchte im vergangenen Jahr der Landkreis Northeim: Die Einwohnerzahl ging dort um etwa 0,7 Prozent zurück – exakt 931 Menschen weniger.
Dahinter folgten Wilhelmshaven und der Landkreis Goslar mit einem Minus von jeweils rund 0,6 Prozent.
In Salzgitter und im Landkreis Helmstedt sank die Einwohnerzahl jeweils um etwa 0,5 Prozent.
Am stärksten wuchs dagegen der Landkreis Göttingen mit einem Plus von 0,9 Prozent.
Es folgten der Landkreis Cloppenburg mit einem Plus von 0,5 Prozent und die Stadt Oldenburg mit 0,3 Prozent.
Insgesamt nahm die Einwohnerzahl in 532 der 941 niedersächsischen Gemeinden und bewohnten gemeindefreien Bezirke ab.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.