F-35 für die Bundeswehr: Mit einer Überdosis Pathos
Noch ist weder die spezielle Form des Flugzeugs zu erkennen, noch seine besondere Beschichtung, die gemeinsam dafür sorgen, dass es für gegnerische Ortungssysteme quasi »unsichtbar« bleibt.
Auch die sechs Infrarotkameras an der Außenhülle, die einen 360-Grad-Rundblick ermöglichen und Bilder direkt in den Helm des Piloten übertragen, bleiben verborgen.
Vom Computersystem, das die Daten von Radar, Kameras und Sensoren zu einem Lagebild zusammenführt, wäre ohnehin wenig zu sehen.
Ebenso verborgen bleiben die Trägersysteme, an denen sich bis zu knapp zehn Kilogramm schwere Bomben, Raketen und – im Extremfall – auch Atomwaffen befestigen lassen.
Das soll die Spannung erhöhen.
Schließlich soll hier gleich ein neuer Star geboren werden.
Wenn nicht gar der neue Superstar der deutschen Luftwaffe .
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