Niemand verletzt: 37-Jähriger soll Feuer an Wuppertaler Synagoge gelegt haben
An der Bergischen Synagoge Wuppertal im Stadtteil Barmen ist ein Feuer gelegt worden.
Es konnte schnell gelöscht werden.
Verletzt wurde niemand.
Der Tatverdächtige wurde wenig später festgenommen.
Auf einer Treppe an einem Nebeneingang der Bergischen Synagoge in Wuppertal ist am frühen Nachmittag ein Feuer gelegt worden. „Das Feuer konnte sehr schnell gelöscht werden von den Angehörigen der Synagoge“, berichtete ein Sprecher der Polizei.
Verletzt worden sei niemand.
Der Sachschaden sei gering.
Die Staatsschutzabteilung sei eingeschaltet worden.
Zuerst hatte die „Jüdische Allgemeine“ darüber berichtet.
Tatverdächtig ist laut Polizei ein 37 Jahre alter Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit.
Er sei polizeibekannt und habe nach ersten Erkenntnissen allein gehandelt.
Der Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen, hieß es in einer Mitteilung.
Der Mann soll laut Polizei um 14.00 Uhr eine brennbare Flüssigkeit auf den Treppenstufen vor der Tür ausgebreitet und angezündet haben.
Um welche Flüssigkeit es sich handelte, wurde zunächst nicht bekannt.
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